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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
(Heinrich) des Matthias, wegen etlicher ungeteilter Güter zu Destedt undHarbke und mit Busso und Jobst wegen Teilung der Gebäude des HausesHarbke.
Auch schreibt in demselben Jahre der Herzog Julius an ihn nnd danktihm, daß er ihn auf künftige Ostern mit Geld, seiner Voreltern Fußtapfen nach-tretend, aushelfen wolle, da er 2000 G. nötig habe, nnd 1572 bittet er ihnfür seine Mntter, die verwitwete Herzogin Sophie zu Schöningen, sich auf10000 Thlr, zu verbürgen; da er es ablehnt, wird ihm solches von seinemLandesherrn sehr übel genommen.
17.4.1572 vergleicht er sich zusammen mit Busso wegen etlicher ver-pfändeter Güter mit Heinrich VII und in demselben Jahre mit Matthiaswegen Aktiv- und Passiv-Schulden, wegen ihrer Höfe zu Braunschweig, ihrerMutter Leibzucht, ihrer Schwestern Aussteuer ze.
1572 verborgte er an Ernst v. Bewessen, Hauptmann zn Freiburg,2348 Thlr. und erkaufte wiederkäuflich für 600 Thlr. von Johann Kommer-stadt zu Blankenburg 30 Thlr. jährliche Zinsen aus einein freien Hofe, wozu9 Hufe Landes gehören, zu Börnicke.
In demselben Jahre dankt ihm der Herzog Julius für die versprocheneBürgschaft gegenüber Güntzel v. Bartensleben und bittet ihn auch um Bürgschaftauf 5000 Gold-G. bei der Witwe v. Steinberg, was aber Achaz ablehnt.
1573 wurde er mit Jobst und Heinrich vom Herzog Julius zueinem adligen Nitterspiel in der Fastenzeit eingeladen.
In demselben Jahre wird er mit Matthias von der Äbtissin Annazn Quedlinburg mit den Quedlinburger Gütern belehnt mit 6^ HufenLandes im Holz und Feld und anderen Zubehörungen in Neu-Brandes-leben, so von Henning v. Neindorf 1563 erkauft worden waren (ebensovon der Äbtissin Anna II 1586).
1574 bekam er von den Grafen zu Reinstem wiederkäuflich auf 10 Jahrefür 30000 Thlr. das Amt Stiege verschrieben (mit Konsens des Herzogsvon 1575).
In demselben Jahre erhielt er von den Grafen zu Stolberg, König-stein und Wernigerode das Gut Veckenstedt von neuem auf 3 Jahre für14000 Gold-G. und 4100 Thlr. eingetan. Er aber hat die Grafen ver-anlaßt, jährlich 705 Rh. Gold-G. und 205 Thlr. Pension als Zinsen zuerlegen, nnd da er an vr. Valtin v. Sundhausen 60 Gold-G. aus dem HofeVeckenstedt wiederkäuslichen Zins hat abtragen müssen, so ist ihm der Lange-leber Zehnt noch zu der Verschreibung ans Veckenstedt hinzugelegt worden.
Auch hat er sich mit Jobst wegen etlicher Güter zu Glentorf,Rümmer, Schöningen, Harbke .'c. verglichen.
12. 9. 1575 war er unter den Vermittlern bei einer v. d. Asfebnrgi-schen Auseinandersetzung.