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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

am Pfandschilling an dem Hause Hötensleben und seinen Anteil am HauseWolfsburg verpfändet.

1550 hat der Magistrat zu Goslar eine Obligation auf ewig währendeZinsen von 5600 G. Kapital für die v. V. ausgestellt. Achaz hat dazu1200 G. beigetragen.

In demselben Jahre verpflichtet sich der Graf Ulrich zu Reiufteingegen Achaz, die ans das ihm verpfändete Schloß Dercnburg verwendetenBankosten bei Einlösung des Schlosses wieder zu entrichten.

1351 stellen die Gebrüder Ernst und Botho Grafen von Neinsteineine Obligation über 2000 Rh. Gold-G. aus, welche Hans v. Scheidingenihnen vorgestreckt hat. Unter den Bürgen befindet sich anch Achaz.

In demselben Jahre stellt Leonhardt Gangolth, Bürger zu Braun-schweig, au Achaz einen Schuldscheiu über 5000 Rh. Gold-G. aus, woriner den 4. Teil vom Rat zu Goslar erkauft hat.

In demselben Jahre verbürgt er sich mit anderen für die Grafen vonStolberg, welche von Klans v. Wallwitz 2000 Thlr. geliehen. Das Kapitalist dann von ihm erlegt worden.

ö. 4. 1552 wird er vom Grafen Ernst v. Regenstein und Blaukenburgmit Aderstedt und den dazu gehörigen Gütern belehnt.

1553 schoß er dem Stifte und der Stadt Magdeburg 15000 Gold-G.vor und bekam Amt und Schloß Dreileben, lind ebenso für 6000 G. deuHof Warsleben (oder Morsleben) verhypothekeziert, dem Domkapitel zu Halber-stadtzur Brandschatzung für Markgraf Albrecht" 16000 Thlr. und demBrandmeister zum Braudgelde 1760 Thlr., wofür ihm das Haus Oscherslebenverschrieben wurde, auch erhielt er vom Kloster Hnyseburg dessen Heu undHolz, über Darliugerode gelegen, auf 60 Jahre für jährliche 25 G. ver-schrieben.

In demselben Jahre hat er als Stiftshauptiuaun den Markgrafen vonBrandenburg zu Gaste gehabt.

4. 3. 1555 wird er zusammen mit dem Bürgermeister und Rat zu Burg-Oschersleben beim Kaiserlichen Kammergericht von Hans Meyer verklagt,der beim Orte von 17 Reutern überfallen nnd beraubt worden ist, ohne daßer bisher sein Recht erlangen konnte.

In Lenzens handschriftlicher Familiengeschichte werden noch einzelneBriefe aus dein Archiv zu Harbke mitgeteilt, laut deren ihn 1532 derHerzog Heinrich der Jüngere um 2000 Gold-G. anspricht und 1542 ihnwarnt, daß er auf Erfordern des Kurfürsten von Brandenburg sich uichtzu dem Türkenzuge begeben solle. 1553 ladet ihn Herzog Philipp Magnusuach Wolfeubüttel eiu und gibt ihm sicher Geleit. 1556 bittet ihn HerzogJulius um mehr Geld.