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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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123
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Fünftes Kapitel. Die vierte Stammreihe nach der Teilung der Linien. 123

Er wird in v. Alvenslebenschen Urkunden genannt: 2. 6. 1544,3. bis 6. 7. 1549, 16. 1. 1552, 11. 7. 1553, 15. 11. und 30. 7. 1554,24. 6. 1555, 4. 9. 1556.

Gemahlin: I. Adelheid v. Schwicheldt, T. des Kurt auf Peiue nnd derIlse v. Rautenberg a. d. H. Rethmar. Aus dieser Ehe: Nr. 131, 132, 134.

II. Auna v. Veltheim (Nr. 123), Witwe des Gebhard v. Schenck,T- des Heinrich und der Anna v. Berge, zu Aderstedt 28. 8. 1576. Ausdieser Ehe: Nr. 135, 136, 139.

Kinder: 1. Dorothea (Nr. 130), 2. Kurt (Nr. 131), 3. Heinrich (Nr. 132),4. Ilse (Nr. 133), S. Achaz (Nr. 134), 6. Hans Heinrich (Nr. 135),7. Georg (Nr. 136), 8. Levin (Nr. 137), S. Margarete (Nr. 138),10. Matthias (Nr. 139), 11. Anna (Nr. 140), 12. Katharine (Nr. 141),13. Kunigunde (Nr. 142), 14. Lucie (Nr. 143), IS. Margarete(Nr. 144), 16. Magdalena (Nr. 143), 17. Gertrud (Nr. 146).

80.

Busso, S. des Günzel (Nr. 51) und der Gertrud v. Alvensleben,auf Harbke.

30. 10. 1536 wird er (vielleicht aber Busso, S. des Achim) vom Erz-bischos ans 3 Jahre vom 10.11.1537 an mit 5 gerüsteten Pferden gegen eine Be-soldung von 100 jährlich unter den sonst üblichen Bedingungen in Dienste ge-nommen Für den Kriegsfall verspricht er, dem Erzbischof etliche hundert Reiterzuzuführen und sich als Rittmeister darüber gebrauchen zu lassen, wobei ihmaber der Erzbischof für die Pferde, die erzu seinem Sattel" haben werde,die übliche Bestallung, ferner noch einen monatlichen Sold von 100 G.auf seinen Leib und 30 G. für seinen Fähnrich zu reichen hat. Auch soll's ihmfreistehen, falls der Erzbischof seiner in Kriegskünsten nicht bedarf, demKönig von Dänemark oder dem Herzog von Holstein zu dienen. Fernerverpflichtet er sich, sowohl dem Erzbischof als seinem Statthalter und seinenRäten zu Diensten zu stehen und auf ihre Aufforderung als Rittmeisterüber 200 Reiter auf erzstiftische Bestallung und Besoldung 200 gerüstetePferde und Reiter zn werben.

1545 verkauft er ^ Zehnt in und vor Böddenstedt an Achaz wie-derkäuflich für 400 G.

4. 9. 1556 ist er gegenwärtig bei der Vermittelung eines Vergleichesder v. Alvensleben durch den Hauptmann des Stiftes Halberstadt Achaz.

30. 6.1559 wird er belehnt mit feinem Brnder Joachim und den VetternHeinrich uud Fritz, Ludwig, Hans und Ludwig, Hans, Hermannund Hilmar, Jobst, Achaz, Jürgen und Matthias mit dem Küchenhofin der Burg zu Braunschweig, zn Veltem einem Hof nnd 2 Hufen und1^2 Hufen nnd 4 Höfen daselbst, zu Schulenrode 10 Hufen, zu Kübelingen4 Hufen, 4 Freihöfe, 3 Hufen, sonst den v.Werle gehörig, und 4 Hufen, die sie