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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Fünftes Kapitel. Die vierte Stammreihe nach der Teilung der Linien.

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an Matthias v. d. Schulenburg 1500 Thlr., während ihm Heinrich Hohnhorst1100 Gold-G. schuldete.

1543 wurde er vom Grafeu Ulrich v. Reinstein mit dem Zehnt zuNohrbeck, Hadal, Pabstdorf und Wibh expektoriert und verbürgte sich mit seinenVettern Busso und Joachim, Ludwigs Sohn, Heinrich, HeinrichsSohn, und anderen für Heinrich v. Wenden, der von Heinrich v. Holle200 Gold-G. entleiht, ebenso für Servius v. Steinhaufen gegenüber BodoSchöneberner zu Ofchersleben auf 200 Rh. Gold-G.

1544 erkauft er vom Kloster St. Laureutius vor Schöningen mit Kon-sens des Kardinals Albrecht den Zehnten vor Oschersleben und vom KlosterRiddagshausen die beiden Zehnten zu Hötensleben und wüsten Rolstede.

In demselben Jahre borgt er an Vicke v. Büloiv uud Söhne300 Rh. Gold-G. und 100 Mark Münze.

1545 hat er von seinen Vettern Busso und Levin (Nr. 151 n. 155)deren Viertel Zehnten samt dem Fleischzehnten zu Buddeuftedt erkauft.

1546 wurde er vom Erzbifchof Johann Albrecht zu Magdeburg mitBurg Harbke und anderen Magdebnrgischen Lehnstücken belehnt und warin demselben Jahre zusammen mit Dr. Martin Luther Schiedsmann zu Eis-lebeu in der Streitsache der Grafen von Mansfeld.

1547 uud 1548 wohnte er als Amtshauptmann zu Dereuburg fürdeu Kurfürsten Joachim von Brandenburg dem nach der Schlacht bei Mühl-berg gehaltenen Friedenskongresse bei und erhielt nebst seinem VetterMatthias (Nr. 74) vom Kaiser Karl V. ein Protektorinm.

Nachdem er bereits 20. 11. 1548 den Eid geleistet hatte, wurde er13. 12. 1548 auf eiu Jahr als Lanptmann des Hochstiftes Halberstadt mit8 Pferden nnd einem Schreiber gegen eine Besoldung von 200 G-, Sommer-nnd Wiuterkleidung auf 8 Personen, Futter für die Pferde und für Huf-schlag, Zehrung und alles andere mit 450 G., so daß die Geldbeträge ihmmit 162^/z G. gezahlt werden sollen, angestellt.

1548 leihet er der Margarete verwitweten v. Bülow geb. v. Marenholzund ihren 2 Söhnen 300 Rh. Gold.-G. uud 100 G Münze.

1549 kauft er von Hartwig, Othraves Sohn (Nr. 92), ^ Zehntenaus dem Fleischzehnten zu Buddeuftedt nuter Zustimmung von HartwigsBruder Günzel.

1550 borgt er an Klamor Bock v. Northolte 300 Rh. Gold-G. undwurde vom Hospital St. Jürgen vor Magdeburg mit einem Hof nnd Hause,allda bei der Stadtmauer zwischen der St. Sebastian-Kirche uud dem Ulrichs-tore gelegen, beliehen, wie er es von seinem Vetter Matthias geerbt hat.

In demselben Jahre erhielt er mit Jasper v. Hardenberg nnd Dietrichv. Halle für 9000 Rh. Gold-G. von Günther v. Barteusleben dessen Anteil