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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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120 Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

In demselben Jahre entleiht Christoph v. d. Schulenburg von ihm500 Rh. Gvld-G. Unter den Bürgen, welche sich zum Einlager in Braun-schweig oder wo es sonst verlangt wird, mit 2 Pferden nnd einem Knechtverpflichten, befindet sich anch Heinrich VI zu Widela, auch verbürgt sichAchaz für denselben Christoph v, d. Schulenburg, der von Jost v, Steinberg300 Rh, Gold-G. entleiht.

2. 1. 1538 ist er Zeuge in einer Markgräflichen Urkunde. An dem-selben Tage verbürgt er sich mit Heinrich nnd anderen für den Mark-grafen Johann gegenüber den Herzögen von Brauufchweig auf 10000 G. und

6. 3. 1538 ist er Zeuge in einer Herzoglich Braunschweigischen Urkunde.

29. 9. 1538 wurde er als Kurfürstlicher Rat und Diener von Hausaus mit 5 gerüsteten Pferden Zeit seines Lebens angenommen mit einerBesoldung von 100 G. Münz, mit Hofkleidung und zugesicherter Entschädigung.Wenn er Leibesschwachheit oder Alters wegen den Dienst nicht mehr ver-sehen könne, solle er einen andern von Adel mit 5 Pferden zur Verfügungstellen. Er für seiue Person forderte dagegen, daß er weder gegen denErzbischof von Magdeburg noch gegen den Herzog Heinrich von Braun-schweig nötig habe, dem Markgrafen zu dienen.

1539 wnrde ihm und feinem Vetter Busso von dem Magister AntonCorvinns ein Traktat dediziert,wie sich ein Edelmann gebührend Ver-halten soll".

31. 3. 1540 konsentiert ihm der Markgraf Joachim von Brandenburgdie ihm vom Grafen Ulrich von Negenstein über Schloß und Haus Deren-bnrg erteilte Verschreibuug, (28.5.1614 schließtderKnrsürstJohannSiegismnndvon Brandenburg mit dem Markgrafen Christian Wilhelm Erzbischof zu Magde-burg einen Vertrag über das jus rslusnäi der im Besitz der v. V. befindlichenehemals Gräfl. Reinfteinschen Herrschaft Derenbnrg. 1689 erfolgte einProzeß mit dem Brandenburgischen Hof, der sich durch Ankauf eiu An-fallsrecht auf die Herrschaft von der Äbtissin zu Gantersheim verschafft hatte.1714 endete der Prozeß mit Enthebnng der v. V. von ihrem Pfandbesitz.)

1540 als der Kardinal Albrecht sich mit Herzog Heinrich dem Jün-geren zu Braunschweig wegen des großen Bruches vor Hornburg bis nachOschersleben verglich, wurde Achaz mit Heinrich v. Hoym zu Kommissarienverordnet.

3. 10, 1541 wird er unter den Freunden der v. Schwicheldt genannt.

1542 war er Kriegsrat in dem großen ungarischen Zuge des nieder-sächsischen Kreises.

In demselben Jahre leiht er von Christoph v, Steinberg 150 Rh.Gold-G. und borgt an Bruno Bock 100 G. und 50 Thlr., für den nnteranderen sich Busso verbürgt, und ebenso im Feldlager vor Watz in Ungarn