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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

3. 9. 1519 belehnt er den Johann Wader mit Gütern zu Watenstedt.

In demselben Jahre verpfändet er an Kurt und an Ludwig v. Wenden,seinen Schwager, 6 Goldg, Rente aus 4 Höfen auf dem Gestorper Feldeund einer Hufe auf dem Bruchhofe zu Urde für 100 Goldg.

(1525.) In der Halberstädtischen Hof- und Landesorduung bei Ge-legenheit eines Hoffeftes heißt es: die nachgeschriebenen sollen verordnetwerden, ob ein Aufruhr entstehe oder ein Feuer aufkomme, darunter Ach im(Nr. 55). Auf der Grafen und Edelleute Tische seien verordnet Othraveund Achim. Weiter heißt es: Diese nachgeschriebenen sollen vor Küche undKeller dienen, darunter Leviu (Nr. 58).

10. 4. 1531 verbürgt sich Othrave für den Erzbischof Christophvon Bremen gegenüber den Gebrüdern Rhomele auf 2000 Nh. G.

Gemahlin: I. Anna v. Bock.

II. Magdalene v. Wintzingerode.

22. 10. 1544 wird ihr die von ihrem verstorbenen Ehemanne aus-gesetzte Leibzucht vom Erzbischof von Magdeburg bestätigt. In einer Bitt-schrift au Herzog Heinrich den Jüngeren meldet sie als Witwe, daß ihr1' Ehemann sie mit einem freien Hofe binnen Helmstedt mit dessen Zube-höruugeu, desgleichen mit 100 G. Münze aus allen Gütern ihres Eheherrumit Konsens Herzog Heinrichs des Älteren und nach gehabten Rat derFreundschaft beleibzüchtigt habe. Außerdem habe sie die jährlichen Ein-künfte aus dem Dorfe Wendezelle von dem Kloster zum h. Kreuz mit ihremBrautschatzgelde mit herzoglichem Konsens an sich gebracht, diese aber habeder Jägermeister Gerloff v. d. Horst unter dem Vorwand, damit vom Herzogbelehnt worden zu sein, mit Arrest belegt. Sie bittet, sie mit ihrer vater-losen Tochter bei den Weudezellescheu Eiuküusten gegen den v. d. Horst zuschützen.

Kinder: 1. Busso (Nr. 89), 2. Christoph (Nr. 90), 3. Günzel (Nr. 91),4. Hartwig (Nr. 92), S. Anna (Nr. 93), 6. Agnes (Nr. 94), 7. Elisa-beth (Nr. 95).

54.

Günzel III, S. von Hartwig (Nr. 19) und der N. N. v. Queruheim.Er wird im Testamente seines Bruders Achim genannt.

55.

Achim, S. von Hartwig (Nr. 19) und der N. N v. Queruheim,auf Glentorf und Harbke, 1492 1520. Er war stark beteiligt au demFehdeweseu der damaligen Zeit.

Schon 24. 4. 1482 heißt es, daß die v. Veltheim 14 Nächte nachOstern die Kühe und Ochsen vor Solvelde von Herzog Heinrichs von