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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
19. 6. 1496 bekundet er mit seinem Bruder, dem Ritter Ludolf,daß dieser und sein 's Bruder Heinrich dem Kloster Althaldeusleben fürgekaufte Schweine und Kühe 28 G. schulden. Dafür soll dieses jährlich3 Schock ans dem Schoß zu Nottmerslebeu bis zur Tilgung der Schulderheben.
In Urkunden sonst genannt: 1466, 24. 6. 1469 (Verschreibung vonRenten aus Destedt), 10. 7. 1470 (Belehnnng mit Harbke), 1477, 30. 4. und10. 11. 1484 (Verkauf der Mühle zu Morsleben), 1. 3. 1486, 1. 3. 1487(Verkauf von Rehhagen), 8.1. 1489, 1497.
Gemahlin: Anna v. d. Afsebnrg a. d. H. Wallhausen. Sie wurde 29.4.1484 mit Zustimmung des Domherrn Lndwig, Lndvlfs und Heinrichs,der Brüder des Hilmar, beleibzüchtigt mit 60 Nh. G. zu Kalbe. Diesletztere ist im Lehensregister durchstrichen uud dafür Schloß Barteuslebengesetzt worden, aber 22. 6. 1506 wird eine Dorothea als Witwe desHilmar genannt.
27. 6. 1504 findet eine Verhandlung wegen des Klosters Marienborneinerseits und Othrave (Nr. 53) und Bertram (etwa Nr. 44) (wegen derWitwe des Hilmar und seines Sohnes Levin und ihrer Erben) anderer-seits wegen der Weide und Trift statt, die das Kloster von alters herdurch Morsleben nach der Aller hin im Gericht Bartensleben gehabt hat.Die v. V. gestehen dem Kloster die Freihut und Trift unter Vorbehalt derEntschädigung ihrer Untertauen, die durch Ausübung solchen Rechtes be-schädigt werden möchten, und Reservierung eines Pfandrechtes zu.
22. 6. 1506 bekunden auf Unterhandlung ihres Vettern Heinrich(Nr. 43), Gottschalks Sohn, die Gebrüder Levin, Jakob und Christoph,daß sie ihre Mutter Dorothea, welche sich in das Kloster Marienbornbegeben, mit 50 Nh. G. von ihrem väterlichen Erbe abgefunden, sie ver-kaufen zu dem Zwecke wiederkäuflich zunächst an den Konveut 3 G. Rh.jährlichen Zinses aus dem Dienstgeld und sonstigen Gütern des DorfesRottmersleben.
Kinder: 1. Levin (Nr. S8), 2- Jakob (Nr. SS), 3. Christoph (Nr. 60),4. Sievert (Nr. 61).
28.
Achim, S. des Hans (Nr. 10), auf Harbke, 1485, 1502.
1497 hat er von Güntzel (Nr. 51) Ludolfs und Hilmars (Nr. 2Zuud 27) Anteil an Harbke, so Güntzel bisher inne gehabt hat, samt demVs Zehut zu Baddeleben für 200 G. wiederkäuflich erworben.
Er wird sonst genannt: 6. 9. 1463 (schwört er Urfehde), 22. 4. 1471(Verlust von Schladen), 1480 (Belehnuug), 26. 8. 1485, 1. 5. 1489 (Quit-