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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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52 Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

ihre zu Weddel und Veltheim an der Ohe habenden Pfennige und Korn-zehuten, welche Güntzel Ritter und Heinrich (Nr. 6) eingelöst haben undabgedachter Heinrich zur Hälfte genutzt hat, wiederkäuflich au Hans Trans-feldten, Vogt zu Braunschweig. Der als Vetter hier genannte Gottschalkwar vielleicht ein Sohn des Güntzel (Nr. 7).

(19. 6. 1496 heißt es, Heinrich habe seinerzeit dem Kloster Alt-haldensleben eine Rente aus Rottmersleben verkauft.)

Urkundlich genannt: 10. 10. 1448 (Belehnung mit Zinsen aus Egeln),1449, 9. 10. 1457 (Zustimmung zu einem Berkanf in Hötensleben), 25. 7.1458, 1461 (Zeuge), 3. 5. 1462 (Einlösung von Hötensleben), 23. 4. (Ein-lösung von Reuten), 9. 7. (Entlassung aus dem Gefängnis) nnd 10. 7. 1470(Belehnuug mit Harbke).

Verwechselungen mit dem gleichzeitig lebenden Heinrich VII (Nr. 17)sind nicht ausgeschlossen.

Gemahlin: Ilse, 1473.

16.

Gottschalk S. des Heinrich V (Nr. 6) und der Sophia vonKramm, 14341482, auf Lutter, das uach Lenzens handschriftlicher Familien-geschichte ihm Herzog Wilhelm von Braunschweig und Lünebnrg ans Ver-anlassung Boldewins v. Berge, des Abtes von Königslutter, der seinenOheim Dietrich v. Berge gern dorthin haben wollte, abnahm.

27. 3. 1448 befindet er sich mit Ludolf (Nr. 9) und Haus (Nr. 10)unter den Bürgen für Erzbischof Friedrich vou Magdeburg, auch tritt er mitihnen dem Bündnis desselben mit dem Bischof Bnrchard vou Halberstadt unddem Bischof Magnus vou Hildesheim bei.

1449 unterschreibt er mit seinem Bruder Heinrich das Dokument,als ihr Vater Heinrich (Nr. 6) den Klosterhof zu Berueberg vou alleuRechten, welche die v. V. darau habeu, freispricht.

1450 hat er ueben Hartmann, Propst zu Schöuingen, und Helmoldv. Werke einen Vertrag zwischen Heinrich v. Wenden und Riddag v. Wendenwegeu der Succession in ihren Lehen ausgerichtet.

9. 10. 1457 bezeugt er mit Heinrich, daß Hans (Nr. 10) demKloster Riddagshausen einen freien Sattelhof mit 12 Hufen und 2 Kot-höfen zu Hötensleben aufgetragen.

3. 5. 1462 heißt es, daß der Erzbischof von Heinrich (Nr. 6) unddessen Söhne» Gottschalk und Heinrich Hötensleben eingelöst habe.

23. 4. 1470 will er mit seinem Bruder Heinrich (Nr. 15) und seinemSohne Heinrich (Nr. 43) 12 M. Rente, die sie an den vom Herzog vonBrannschweig ihnen zu Leheu gegebenen Gütern zu Rottorp, Schöningen,Gardessen, Hennekenrode, Schnlenrode, Kremlingen, Weddele, Abbenrode,Urdestedt haben und die sie dem Tile und Bernd v. Brotzen für 600 Rh. G.