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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
Entstehung
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Zweites Kapitel, Die erste Stammrcihe nach der Teilung der Linien,

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1458 wird er und mit ihm alle v. V. vom Bischof von Halberstadtbelehnt mit dem Schlosse zu Destedt, mit Äckern, Gras, Wassern, Weide,Gehölz und dem Zehnten, dem Zehnten zu Wulsersdorf, einem Hof und5 Hufen zu Harbke, dem halben Zehnt zu Klein-Walberge, dem halbenZehnt zu Schlieftedt, den halben Zehnt zu Klein-Hötensleben, der Pfarremit 6 Hufen zu Harbke, 4 Hufen zu Gardessen, nebst der Schweinetriftin dem Lerer Walde, 9 Hufen zu Veltheim, dem Zehnt zu Schulenrode,dem Zehnt zu Blumenhagen, 13 Hufen zu Esebeck, 3 Hufen zu Hohnstedtbei Groß-Schöppenstedt, dem halben Zehnt zu Uepplingen, dem Zehnt zu Hons-leben, dem halben Zehnt zu Etgerslebeu und dem Zehnt zu Groß-Baddeleben.

21, 1. 1459 stiftet er einen Vergleich zwischen dem Abt zn Hillers-leben uud den Kyne über Besitzungen zu Meseberg,

4, 5. 1461 verpflichtet sich der Erzbischof gegen seinen Rat Hans,ihm für einen von den von Halberstadt ihm vor Ummendorf durch Wegnahmevon Vieh usw. zugefügten Schaden als Ersatz 100 alte Groschen zu zahlen.

6. 9. 1463 gelobt er mit seinen Söhnen Ach im und Klamor auchim Namen seiner unmündigen Sohne Othrave, Ludolf und Hans wegender Bestrickuug und Gefängnisse, in die sie wegen gewisser vom Erzbischofan sie erhobenen Ansprüche geraten find, Urfehde. Sie versprechen in desErzbifchofs und seiner Hanptleute Landen zu Giebichenstein, Kalbe,Wolmirstedt und Egeln des obigen Gefängnisses halber Zeit ihres Lebensnie des Erzbistums Feinde zu werden und begeben sich für sich und fürihre Erben aller ihrer Ansprüche in dieser Angelegenheit. An demselbenTage reversiert er sich gegen den Erzbischof wegen des ihm verpfändetenSchlosses Ummendorf und des Hofes Eilsleben nach dem Inhalt der Ver-fchreibungen. Er erhielt 6. 9. und 6. 11. 1463 vom Erzbischof das SchloßUmmendorf nebst dem Hof zu Eilsleben und Zinsen zu Soolen-Beyendorf für650 M. Baugelder, wofür das Dorf Eilsleben an Ummendorf gebracht wordenist, und für 1000 alte Schock Groschen, die ihm wegen seiner vor Um-mendorf im Kriege erlittenen Beschädigungen gebührten nnd in Anbetrachtseiner großen Bauten, da er das ganze Schloß mit einem Zwinger undTürmen zu umgeben angefangen hat nnd dies Werk auch zu beendigen aufsich genommen hatte, für 1000 Rh. G. wiederkäuflich auf 12 Jahre ver-schrieben.

(1463 kam ein päpstliches Breve an den Dechanten des Stiftes 8. Lonit'aeiizn Halberstadt wegen eines verklagten äs Vsltksim.)

26. 3. 1466 gibt er dem Kloster Marienburg ein Holz, geheißen dieGohre, am Holz bei Altona gelegen, wofür die Klosterjungfrauen in ihremGebet seiner und seines Geschlechtes gedenken sollen.

12. 7. 1466 hat er die v. Alvensleben in bezug auf Holzungen undGewässer beeinträchtigt.