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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
Lehen ausgeschlossen, für 2000 G. Rh. mit einem Bangelde von 200 G.pfandweise verschrieben.
24. 11. 1452 wird er mit Burgscheidungen belehnt.
15. 1. 1453 erhält er, auf Ummendorf mit seinen Söhnen gesessen,vom Erzbischos eine Schuldurkunde über 525 G. Rh. mit dem Versprechender Rückzahlung am nächsten Michaelistage ausgestellt. 3. 10. 1453 ver-spricht der Erzbischos, diese 525 G. bei der Ablösung des Schlosses Wol-mirstedt, das Hans im Pfandbesitz hat, zn bezahlen.
27. 12. 1453 erhält er mit Ludolfs Söhnen Hans, Lndolf undHeinrich (Nr. 20, 21 u. 23) vom Erzbifchof das Versprechen, daß er dieihnen schuldige Summe von 1320 Rh. G. nächste Weihnachten bezahlenwerde, im Ausbleibefalle wolle er ihnen das Schloß Dahme anf 3 Jahreübergeben.
25. 9. 1454 hat sich Arnd v. Lüderitz für den Erzbischos gegen Hansverbürgt.
2. 2. 1456 erhält er vom Erzbischos für 1000 G. Rh. die nach demTode des Heise v. Steinfurt dem Erzstist heimgefalleueu Güter in Gndeus-wege mit den wüsten Dorfmarken „Volgkmersdorf, Waterdabel und Neuner-mark", namentlich einem freien Hof und verschiedene Dienste in Gndenswegenund Kornzinsen aus allen 4 Ortschaften wiederkäuflich verschrieben.
9. 2. 1456 reversiert er sich gegen den Erzbischos wegen des DorfesMofe, welches dieser von den v. Bardeleben eingelöst und zu dem SchlosseWolmirstedt gelegt hat, welches sich im Pfandbesitz des Hans befindet.Er hat für das Dorf 150 M. Brand. Silbers und 600 Rh. Gold.-G. vor-gestreckt. Anch reversiert er sich wegen der von ihm wiederkäuslich er-kauften Steinfurtifchen Güter Gutenswegen, „Volkmarsdorf, Waterdal undNeunermark".
1. 3. 1456 verpflichtet sich der Erzbischos seinem Rate Hans die fürihn im Kriege mit dem Herzog von Lüneburg ausgelegten 383 Schock alterGroschen nächste Michaelis zu bezahlen, anderenfalls ihm aber Schloß undStadt Egeln zum Pfand zu setzen.
22. 9. 1457 verkauft er dem Kloster Riddagshausen 12 Hufen undeinen freieu Sattelhof sowie 2 Kothöfe zu Hötensleben mit 48 Smad Grasauf dem Harstrange wiederkäuslich für 500 Rh. G.
9. 10. 1458 retradiert er die ihm verpfändet gewesenen Ländereienzu Baddeleben und Beckendorf, indem er dem Kloster Hamerslebeu über dieRückzahlung von 30 Schock alter Groschen quittiert. Es handelt sich um 2 Holz-blecken, die eine oberhalb Baddeleben, die andere oberhalb Beckendorf gelegen.
16. 11. 1458 ist er zu Helmstedt unter den Zengen auf Magdeburgi-^cher Seite beim Vertrage des Erzbifchofs mit dem Herzog von Lüneburgwegen stattgehabter Überfälle, der Hälfte von Klötze usw.