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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
Entstehung
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Zweites Kapitel. Die erste Stammreihe nach der Teilung der Linien.

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26. 7. und 3. 8. 1424 wird er mit Heinrich (Nr. 12), Günzel (Nr. 7)und Ludolf (Nr. 9) vom König Siegmund aufgefordert, dem Erzbischofwider die Stadt Halle bei seinen Maßnahmen zufolge des gesprochenen Ur-teils beizustehen.

5. 6. 1425 konsentiert er mit den Genannten auch in Vormuudschaftihrer Brüder als Lehensherren, daß Hans und Ludolf v. Werle eine Hufezu Werle an Frau Ilse verwitwete v. Weferlingen und deren Kaplan Gernerv. Bausleben wiederkäuflich verkaufen.

28. 1l). 1430 hat er mit dem Kloster Marienthal wegen des Hofeszu Wardesleben oder Warsleben sich vertragen. Diesen Hof hatten seinf Vater und er wie seine Brüderdienfthastig to der Borch Hötenslebengefunden", nämlich daß dieser Hof das Bier in die Taverne nach Hötens-leben führen mußte. Diese Last war dem Hofe erlassen. Auch hatte derHof mit 2 Eggen zur Saatzeit zu dienen und jährlich 8 bis 1V Fuhrenbinnen Landes als nach Brauuschweig, Magdeburg, Halberstadt leistenmüssen.

20. 8. 1432 schreiben die Ratmannen von Magdeburg au ihn, Ludolf(Nr. 9), Bertram (Nr. 11), Ludwig (Nr. 13), Heinrich (Nr. 12), Hein-rich (Nr. 6) und Günzel (Nr. 7), daß sie den Stadthauptmann HenningStrobarth mit ihren Dienern als bewaffnete Macht ihren Freunden, denRatmannen von Brauuschweig, gelieheu haben uud verwahren sich wideralle Ansprüche auf Ersatz des Schadens, den etwa die v. V. durch dieihrigen mit erleiden könnten. In demselben Sinne schreibt 23. 8. 1432Henning Strobarth.

18. 5. 1438 überläßt er dein Kloster zu Schöuingen 4^ Schill. jähr-licher Zinsen an 2 Hufen zuOrsleben" und 8. 6. 1438 trat er Hötens-leben seinem Vetter Heinrich, dem Knappen, (Nr. 6) ab.

11.9.1444 gibt er um seiner und seiner Ehefrau Heilwig und um seinerKinder Seelen Seligkeit willen dem Stifte Walbeck dessen Meierhof zuWefensleben von allem Dienste frei, so lange er und seine Erben an Ummen-dors berechtigt sein werden, wofür sich die Brüderschaft znr Belohnung fürdies zeitliche Gut im ewigen Leben zu Vigilieu und Seelenmessen ver-pflichtet.

17. 6. 1448 wird er als auf Ummendorf gesessen vom MarkgrafenFriedrich von Brandenburg d°. I. zum Vasallen angenommen, der ihm im Er-lediguugssalle ein Lehen in der Altmark im Werte von 8 Stück Geldes ver-leihen will.

30. 9. 1449 erhält er mit seinen Söhnen Johannes und Klamorund seiner Gemahlin Hedwig vom Erzbischof das Schloß Wolmirstedt mitallem Zubehör, uamentlich dem Dorf Ebendorf und dem Einlösungsrecht anMeitzendorf, nur die ehrbare Mannschaft uud die geistlichen und weltlichen