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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Zweites Kapitel. Die erste Stammreihe nach der Teilung der Linien.

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jähriger Kündigung. Die Zwistigkeiten Lndolfs mit den Bauern beiderDörfer sollen verglichen sein, doch haben sie ihm 4 Tage im Jahre zumBurglehen von Alvensleben Dienste zu leisten und die Hälfte aller Rauch-hühner zu entrichten.

10. 11. 1441 und 1. 1. 1442 hat er an die Familie Rode in Magde-burg Notmersleben lind Klein-Santersleben wiederkäuflich veräußert.

1441 hat er das Schloß Ammensleben (es ist wohl richtiger Alvens-leben zu lesen) an das Erzstift verschrieben. 1439 soll ihm vom ErzbischofGünther Alvensleben verpfändet, von seinen Söhnen aber durch ErzbischofGünther wieder eingelöst und an Busso v. d. Schulenburg wiederkäuflichüberlassen worden sein. Andererseits sagt die Urkunde von 2.1.1440 (s. oben)aus, daß er pfandweise auf die Höhe von 2800 G. das Schloß Alvenslebenbesessen habe.

8. 5. 1443 ist er Zeuge, als die v. d. Knesebeck die Erlaubnis empfangen,ein Schloß und einen Wall in Langenapel zu errichten.

In demselben Jahre wurde er in die vom Kurfürsten Friedrich II.gestiftete soäalitatom boatao virZinis zu Brandenburg mit aufgenommen.

15. 8. 1443 wird Lndolfans dem Lande Brannschweig-Lünebnrg",Magdeburg, Anhalt uud Lausitz unter den Rittern genannt, welche demSchwanenorden angehören.

IS. 3. 1444 gibt er dem Kloster Riddagshausen den ^/z Zehnt zuNolstede am Gericht zu Hötensleben zu einem ewigen Lichte vor demHomyssen" (wohl. Hormisda)-Altar.

19. 4. 1444 verpfändet er einen zum Schlosse Alvensleben gehörigenZehnt zu Groß-Jrxleben an den Bürger Klaus Loytzir iu Magdeburg.

1. 12. 1444 ist er mit Heinrich und Kurt (wohl seine Söhne Nr. 23und 26) Zeuge, als der Herzog Heinrich von Braunschweig und Lüneburgdie Entscheidung eines Rechtsstreites zwischen den v. Reden an das König-liche Hofgericht verweist.

25. 7. 1446 haben die Prokuratoren des Domkapitels für den Erzbischofan dessen Hauptmann Ludolf eine Zahlung von 200 Schock alter Groschengeleistet.

1447 wurde er mit Kurt v. d. Asseburg und Sievert v. Hoym vomErzbischof zu Oberrichtern bestellt, wenn nach dem Landfrieden zwischen denBischöfen und Stiftern zu Magdeburg, Halberstadt lind Hildesheim neueStreitigkeiten hervortreten sollten.

27. 2. 1449 verkauft er mit Ludwig (Nr. 13) den Zehnt zu Rol-stede im Gericht zu Hotenslebeu, welchen sie vom Gr. zu Honstein zu Lehengetragen haben, für 300 Nh. G. (s. oben 15. 3. 1444).

24. 7. 1449 veräußert er wiederkäuflich an das Kloster Riddagshausenfür 600 Rh. G. das Dorf Jelbeke-