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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.
24. 8. 1440 wird er vom Abt zu Verden belehnt mit 1.,der Vogtei über26 Hufen in Wulfsdorf mit Zubehör; 2. der Vogtei und Dorfstätte Eteken-dorf; 3. dem Hogenwinkel uud Erichsholz und dem Bokla (Holzstätte) zuEtekendorf; 4. 3 Hnfen auf dem Felde zu Harbke, vorher dem Burchardv. Hameln gehörig; 5. dem Holz vor dem Steyger, früher dem Richardv. Hameln zuständig; 6. 4 Hufen zu Hohustedt, früher dem Otto und Wetzelv. Harbke gehörig; 7. einer Hufe zu Orden, vorhin dem Lippold v. Werlegehörig; 8. 3 Schillinge Zinsen und dem Zehnt zu Harbke; 9. einer NuteLandes und einem Felde zu Etekendorf, den halben sogenannten Batekoden;10. einer Hufe zu Bedenftedt, die Morgen geheißen; 11. dem Achtwert imMorslebischen Walde; 12. 12 Hufen nebst Zubehör in Harbke; 13. einerHufe in Robstedt; 14. 4 Hufen in Hötensleben; IS. einer Hufe zu Ott-leben; 16. einer Hufe zu Altendorf (wüst bei Weserleben); 17. 4^ Hufenzu Selschen; 18. 2^ Hufen zu Druxberge.
28. 9. 1440 hat er sich mit seinen Schlössern Alvensleben und Bartens-leben zu den Markgräflichen Ländern gesetzt und wird vom Markgrafen alssein Rat und Diener in seinen besonderen Schutz genommen; würden ihmdie Schlösser oder eius derselben verloren gehen, so hat Lndols oder seineErben den Schaden selbst zu tragen und darf den Markgrafen uud seineNachkommen deshalb nicht in Anspruch nehmen. An demselben Tage re-versiert er sich gegen Friedrich den Jüngeren, Markgrafen zu Brandenburg,wegen seiner Aufnahme als Diener und Hofgesinde desselben und der Zu-sage, ihn mit seinen Schlössern Alvensleben und Bartensleben zu beschützenund beschirmen.
25. 11.(1440) stellt er mit anderen einen Fehdebrief an die HerzögeFriedrich und Wilhelm von Sachsen von wegen des Markgrafen vonBrandenburg aus.
11. 2. 1441 wird er unter den Freunden des Erzbischoss und derStadt Magdeburg genannt, gegen welche die v. Oberg sich verpflichten,nicht Krieg zu führen.
2. 11. 1441 als Kurfürst Friedrich Schloß und Vogtei Salzwedel andie v. Bülow verpfändet, befindet er sich unter den Getreuhändern, anwelche Salzwedel mit verpfändet wird.
10. 11. 1441 verkauft er wiederkäuflich deu Bürgern Rode zu Magde-burg für 700 G. Rh. die Dörfer Rotmersleben und Klein-Santerslebenmit allem Zubehör, nämlich Rotmersleben 21 Schock aus dem Schoß,2 Tonnen Heringe zu Fasten, 6 Schock aus dem Kruge, 4 Schock diverseZinsen, ein Wispel Roggen aus der Musle und eine Holzmark, genanntdie Haigeu, 4 freie Hufen und einen freien, aus Klein-Santersleben 28 Schockaus dem Schoß, 5 Schock aus dem Kruge, die Lehen an den Bauerhufen,einen freien Hof mit 7 freien Hufen nnd dem Dienst im Dorfe mit halb-