Zweites Kapitel. Die erste Stammreihe nach der Teilung der Linien.
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sürsten an und verwahrt sich wegen der von ihm beabsichtigten Verletzungder Altmark.
1454 hat er mit seinem Bruder Heinrich und anderen von demGrafen von Mansfeld 2000 Rh. G. und 200 G. Zins zu fordern.
19. 12. 1455 ist er mit Ludwig und anderen Zeuge, als die Ge-brüder Heinrich und Albrecht zu Erxleben die Lehen über die Vogtei zuArxleben nnd über 18 Hufen empfangen.
1458 wird er mit feinen Söhnen und Sohnes Söhnen vom Bischofzu Halberstadt belehnt mit dem Zehnten zu Buddenstedt, zu Honstedt, zuSommersdorf, zu Sotschen, zu Schackensleben, 70 Schock Korn aus demZehnt zu Ochtmersleben, 9 Hufen Landes auf dem Felde zu Klein-Santers-leben, 3 wüsten Höfen, 5^ Schock Groschen und 5 Hühnern daselbst und mitseines Bruders -s- Heinrich Söhnen mit dem Zehnt zu Oster-Eilslcben,3 Wispel Roggen und dem Zehnt zu Jrxleben, den Gütern des HermannBesen in Süldorf, und dem Leheurccht aller geistlichen Kirchlehen, die sieim Besitz haben.
3. 5. 1462 erhält er vom Erzbischof von Magdeburg für 4800 G. Rh.das Schloß Hötensleben mit allen Dorfschaften und Zubehör (ausgenommendie ehrbare Mannschaft und die geistlichen und weltlichen Lehen) und Einkünfteaus Groß-Rodensleben, Groß-Wellen und Sudenburg mit seinen SöhnenHeinrich (Nr. 17) und Hartwig (Nr. 19), nachdem es der Erzbischof vonHeinrich dem älteren (Nr. 6) und deffen Söhnen Gottschalk (Nr. 16)und Heinrich (Nr. 15) eingelöst hat.
5. 2. 1464 verpflichtet er sich mit seinen Söhnen Heinrich und Hart-wig (Nr. 17 und 19), die dem Kloster St. Lorenz vor Schöningen ver-pfändeten Zinsen in Höhe von 18 G. Rh. ans Ohrsleben, Wackerslebenund Brumby binnen 3 Jahren mit 300 G. Rh. einzulösen.
3. 4. 1467 verkauft er mit seinem Sohne Heinrich (Nr. 17) und demDomherrn zu Magdeburg, Halberstadt und Hildesheim Levin (Nr. 22)wiederkäuslich 35 G. Rh. jährliche Zinsen aus dem Schoß zu Groppendorsund aus dem Zehnten zu Sommersdorf für 700 G. Rh. an Johann Haupt-mann, Kanonikus zu Halberstadt, und an Heinrich Hauptmann.
13. 4. 1467 wurde er vom Erzbischof Johann mit Schackensleben undGroppendorf belehnt und in demselben Jahre war er Zeuge bei der Be-lehnung der v. d. Asseburg mit Remkersleben und anderen Gütern.
2. 5. 1468 belehnt der Erzbischof die v. Bortefeld mit dem SchlosseHötensleben, das Heinrich v. Bortefeld, zur Zeit als der Erzbischof außerLandes war, vom Ritter Günzel und seinem Sohne Heinrich (Nr. 17) für4750 G. Rh- Kapital und 250 G. Rh. an Baugeldererstattung einge-löst hatte.
Das Geschlecht v. Veltheim. 3