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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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ZZ Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

(1438) ist er vom Bischof von Halberstadt mit dem Zehnten zn Hohnstedt,Wendessen und Bodenstedt, 70 Schock Korn vom Zehnten zn Ochtmersleben,wie solches der Edle Arwed v, Dorstedt vom Hochstift Halberstadt zu Lehengehabt hat, und dem Zehnten zu Sommersdorf, bisher Lehen des Edlen Knrdv. Werberge, belehnt worden.

8. 9. l439 erhält er mit Heinrich vom Herzog Heinrich von Braun-schweig für eine Schuld von 300 M> Silbers das Schloß Wolmirstedt ver-pfändet.

30. 10. 1443 befindet er sich unter deu Unterhändlern bei einemÜbereinkommen der Herzöge von Braunschweig und Lünebnrg mit der StadtLüneburg.

5.2.1448 ist er Vormund der minorcneu v. Alvensleben auf Kalbe. Erwird mit Ludwig (Nr. 13) 20. 12. 1452, 19. 12. 1455 und mehrfach in Ur-kunden dieser Familie genannt, und 15. 2. 1448 wird er noch besonders mit

Ludwig zn Vormündern der Kinder des-s- Heinrich v. Alvensleben anf Erxleben be-stimmt.

27. 3. 1448 verpflichtet er sich, dasBündnis zwischen den Bischöfen von Halber-stadt und Hildesheim und dem Erzbischosvon Magdeburg zu halten, so lange er aufSchlössern des Hochstiftes Halberstadt wohn-hastig und gesessen ist.

5. 11. 1448 verhandelt er mit demErzbischos von Magdeburg, der ihm für 300G. Nh. das Dorf Schackensleben, soviel davon Erzftiftisch ist, zuLehen geben soll. Fällt aber infolge Rechtsanspruches das Dorf au den EdelnHerrn v. Schaumburg, so soll der Erzbischos die 300 G. zurückgeben. Imumgekehrten Falle soll es Güntzel behalten, doch unschädlich der der Witwedes Heiso v. Steinfurt zustehenden Gerechtigkeiten.

1451 hat er mit seinem Bruder Heinrich an Kurt Hedessen, Bürgerzu Brauuschweig, 8 Rh. G. jährlicher Rente aus ihreu Gütern zu Gardessenfür 100 Rh. G. wiederkäuflich abgetreten.

29. 1. 1452 wird er zu Riddagshausen mit seinem Bruder Heinrichnnd den Vettern Lndols, Hans, Ludwig und Bertram (Nr. 9, 10, 13und 11) mit Harbke nnd allem Zubehör, sowie mit 10 M. Geldes zn Solen-Beyendors belehnt.

8. 9. 1454 ist er mit seinen Söhnen Hinrik (Nr. 17) und Hartwig(Nr. 19) wegen einer seiner Ehefrau unrechtmäßig entzogenen Leibzucht Feinddes Markgrafen Friedrich des Jüngeren geworden. Er zeigt dies dem Kur-