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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Zweites Kapitel, Die erste Stammreche nach der Teilung der Linien,

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Nachdem sich 14. 4. 1426 Borchcird v. Oberg mit Aschwin v. Schenck,Dietrich v. Reden, Kurt v. Weferlingen und Hildebrand v. Saldern für dieAufrechterhaltung der Verpflichtungen wegen Peine von Seiten der v. V.verbürgt haben, erhält 20, 10. 1426 er mit seinem Bruder Heinrich, denGebrüdern Ludolf, Ludwig, Hans, Bertram nnd Heinrich (Nr, 9 13)zu getreuer Hand, auch Ludolf v. Walmoden und anderen das Schloß nnddie Burg Peine vom Bischof Magnus von Hildesheim für 11300 Rh. G.verpfändet.

29. 2. 1428 ist er als Knappe mit anderen Zeuge bei einer Verhand-lung Bussos v. d. Asseburg über Wülperode.

27. 4. 1428 versprechen die v. Schwicheldt dem Bischof von Hildesheim300 G,, welche sie den Gebrüdern Heinrich und Günzel auf 2 Meierhöfennd 8 Höfe zu Groß-Solfchen nnd anf einen Hof zu Adenstedt verschriebenhaben, binnen 3 Jahren zurückzuzahlen.

23. 2. 1429 hat er sich zugleich mit seinem Bruder Heinrich durchVermittlung des Herzogs Wilhelm vvn Brannschweig mit den Markgrafenvon Brandenburg ausgesöhnt,

1430 stellt er mit Heinrich und Ludolf, Hans, Ludwig undHeinrich (Nr. 6, 9, 10, 13, 12) von der Weißen Linie einen Schein aus, daßdie Briefe, die Wernecke Kalm etwa über die Versetznng ihres halbenDorfes Osseudorf haben könnte, dem Kloster Marienthal nicht schaden sollten,

1432 konsentiert er mit Ludolf, beide als Lehensherren, in den wieder-käuflichen Verkauf vou 2 Hufen zu Beckendorf an das Kapitel des StiftesSt, Pauli zu Halberstadt.

3. 6. 1434 wird er mit seinem Bruder Heinrich (Nr. 6), Gottschalk(Nr. 16) uud Heinrich (Nr. 15), Heinrichs Söhnen, und Hinrick (Nr. 17),Günzels Sohn, vom Herzog Heinrich zu Brannschweig expektoriert aufdie Salzgrafschaft und auf zwei Salzwerke vor Schöningen und einenSattelhof in der Stadt, so Hinrick v. Schliestedt gewesen, da Hinrickv, Hoyenburg zur Zeit gewohnt, ebenso auf die Güter zu Rottorff, wennHinrick uud Weruer v, Rottorff ohue männliche Erben versterben sollten.Sie sollen das Recht haben, diese Güter zu verkaufe» oder zu verafter-lehnen, auch soll ihnen Niemand, der an Schöningen oder Lutter Geld zufordern Hütte, darin Eintrag tnn.

5, 8. 1434 verleiht ihm und seinem Bruder Heinrich nnd ihrenErben der Abt zu St. Michael in Hildesheim ein Gedinge an der HohenMühle und einem Hofe, welches Wefseke v. Saldern von ihm zu Lehen trng.

20. 11. 1434 wird unter den Räten und Getreuen des Herzogs Hein-rich von Braunschweig und Lünebnrg bei einer Eheberednng desselben mitder Helene, Tochter des Grafen Adolf v. Kleve, Grafen von der Mark, anerster Stelle Gonsel v. Velten, Ritter, genannt.