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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
Entstehung
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Zweites Kapitel. Die erste Stammreihe nach der Teilung der Linien. ZH

1434 hat er mit seinen Vettern von der weißen Linie, Hansens (Nr. 3)Söhnen, den Hartlinger Wald an den Magistrat nnd die Bürgerschaft zuHelmstedt für 59 M, verkauft und in demselben Jahre wird er vom HerzogHeinrich von Brannschwcig mit der Salzgrafschaft und einem sattelfreien Hofzu Schöningen belehnt, wie solche vorher Heinrich Heimburg zu Lehengehabt.

16. 10. 1437 ist er Getreuhäuder, als der Bischof von Halberstadtden v. d. Afsebnrg das Schloß Falkenstein sür 63V M. verpfändet.

8. 6. 1438 hat er von seinem Vetter Hans, Hansens Sohn (Nr. 10),die Burg Hötensleben mit allen Znbehörnngen, wie Hans der Vater (Nr. 3)und darauf er mit seinen Brüdern solche pfandweise vom Erzbischof zu Magde-burg und dem Kapitel inne gehabt, überantwortet erhalten, nachdem er dieSumme des an der Burg verschriebenen Geldes ganz bezahlt hat, ebenso einenverpfändeten Hof vor der Burg belegen, hart an dein Graben, der neue Hofgenannt, der des Hans und seiner Brüder Erbe war, für 25 Rh. G.Die v. V- haben außer der Psandsnmme 260 Rh. G. Bankosten an demVorwerk vor der Burg Hötensleben zn fordern. Die Pfandsumme bestaudaus 3 Posten: 1. 466 lötigen Mark Braunschw. Gewichts 2666 Gold-G.,2. 356 lötige M. Braunschw. Gewichts 1756 Rh. G., 3. 566 Gold-G.wozu sie noch 566 Gold-G. verbauten, in Summa 4756 Gold-G. Günzelschoß schließlich diese ganze Summe dem Erzbischof vor, woranf 1462 dieAblösung erfolgte, doch nur so, daß Hötensleben an Günzel verpfändetwurde.

24. 4. 1446 ist er Zeuge im Huldebries des Herzogs Heinrich desFriedsamen von Braunschweig.

24. 8. 1446 empfängt er die Belehnung mit Renten uud Ländereienzu Wulfsdvrf, Eickendorf (sl. Etkendorf), Harbke, Hohenstedt, Orden, Baden-stedt, Morsleben, Rotstedt, Hötensleben, Ottleben, Altendorf, Telfchen undDruxberge.

9. 16. 1446 belehnt er Lüdecke Fredeckes mit einem Hof und einerHufe zu Watenstidde (im Gerichte Jerxheim).

28. 12. 1442 qnittiert er über 46 G. Rh., die ihm der Erzbischof von166 Rh. G. schuldig geblieben war.

1443 belehnt er mit seinem Brnder Günzel unter Bewilligung desBischofs Burchard von Halberstadt den Bürger zu Braunschweig HeinrichWalbeck mit 2 Sattelhöfen und 14 Hufen Landes zu Destedt. (Aus demJahre 1447 ist ein Teilungsvertrag des Heinrich und seines BrudersGüuzel mit ihren Vettern über Destedt vorhanden.)

16. 4. 1448 erkauft er vom Erzbischof von Magdeburg Renten ausSchloß und Stadt Egeln.