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2 (1912) Die Stammreihe des Geschlechts von der Teilung der Linien an
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Die Genealogie des Geschlechts von der Teilung der Linien an.

In demselben Jahre vergleicht sich der Markgraf Friedrich von Bran-denburg mit verschiedenen Mannen, besonders mit Heinrich und Günzel.

2V. 7. 1422 erneuern die v. Oberg das mit dem Erzbischof 1369abgeschlossene Bündnis unter der Bedingung, daß, wenn sie in die Lagekommen, dem Erzbischof wider seine Feinde beizusteheu, hiervon unter an-deren auch ihre Freunde (d. h. Verwandte) Heinrich und seine Brüder,sowie Ludols und sein Bruder ausgenommen sein sollen.

1422 stellt er mit seinem Bruder Günzel ein Diplom aus überHerzog Bernhardts Schenkung an das Kloster Schöniugen.

1425 konsentiert er mit Günzel (Nr. 7), Ludolf (Nr. 21) uud Hans<Nr. 20) als Lehensherren, daß Hans uud Ludolf v. Werle wiederkäuflichan Frau Ilse v. Weferlingen eine Hufe zu Werle verkaufen.

1426 waren die v. V, v. Oberg und andere von Adel mit den StädtenMagdeburg und Halle iu ein Büuduis getreten, um den Fürsten Bernhardtzu Bernburg zu überfallen, und in demselben Jahre waren die v. V. zuHötensleben gegen Abt Ulrich zu Marienthal sehr aufgebracht und fielenmehrfach aus ihrem Schlosse aus.

1429 war Heinrich mit unter den Schiedsrichtern in streitigen Sachenzwischen den Herzögen von Braunschweig und den v. Kanne.

In demselben Jahre waren die v. V. so mächtig, daß Fürst Bern-hardt zn Anhalt und seine Vettern Georg, Siegismund, Waldemar undAdolf mit den Herzögen von Braunschweig und andern Fürsten, Grasenuud Städten wider sie sich in ein Bündnis einließen (s. Beckmann, Anhalt.Historie).

5. 10. 1439 ist Heinrich Getreuhäuder, als der Erzbischof denv. Heimburg für 153^ M. Schloß und Vogtei Staßfurt verschreibt.

22.1.1431 belehnt er den Henning Smalejan, Bürger zu Brauuschweig,mit 1^ Hufen, einem Sattelhof, einem Hof und einer Wiese zu Ahlum(Oäsllum) und in demselben Jahre half er einen Vergleich zwischen 4 Herzögenvoil Braunschweig wegen abhebender Schulden und anderer Sachen stiften.

29. 1. 1432 verkauft er mit Günzel Zinsen aus Veltheim, Nehrde,Sommerstedt und Braunschweig an einen Bürger dieser Stadt für 129 Nh. G.

1432 ließ sich Fürst Adolf zu Anhalt abermals mit der Stadt Magde-burg in ein Bündnis wider die v. V., v. d. Schulenburg und v. Alvenslebenein, und in demselben Jahre sah sich Herzog Heinrich zu Brauuschweig mitden Städten Braunschweig und Magdeburg genötigt, eine Konföderationwider den Herzog Wilhelm, den Erzbischof Günther zu Magdeburg uudalle v. V. einzugehen.

27. 2. 1433 belehnt Heinrich den Bürger zu Braunschweig KurtLcsser mit >/z Hufe zu Esbeck, die Heinrich Navebelle vorher von ihmzu Lehen getragen hatte.