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Stemmler. Was?
Sonnenschein. Was ist los?
Theisen. ZH Wo?
Keller. Sß Was gibts?
Rasch. ^ Wer?
Hemmmelrath. Der Teufel selber kann nicht teufel-inäßiger sein. Kaum 20 Schritt von ihm drückt ich los; hatt'ihn recht ans dem Korn — da macht er sich zum Strauch.
Stemmler. Nasch. Sonnenschein. Keller.Theisen. (All- zugleich.) Wer? Was?
Hemmelrath. Wer anders als der Hopza!
Sonnenschein. Der Ho—ho—opza?
Hemmelrath. Ja der wilde, der freche Hopza, der Wild-schütz, der Gaudieb, der Raubmörder.
Sonnenschein. Der Teufelsbanner, hab' ich immergesagt.
Stemmlcr. Du willst uns hier zum Besten haben,Wilhelm.
Sonnenschein. Der Hopza sitzt ja auf Strauweiler imHerenthurm.
Hemmelrath. Den ich auf's Korn nahm, war der Hopzaoder der Satan selber, sein Meister.
Sonnenschein. Das kann nicht mit rechten Dingen zu-gehen. Vorgestern noch eingebracht —
Rasch. In schwere Halseisen gelegt —
Sonnenschein. In Ketten und Beinbohlen —
Hemmelrath. Ihr hörts! Ich sah ihn, Ang' in Ang',den Rothkopf mit der Teufelsfratze. Er rief mich an, macht mirein abscheulich Gesicht, und als ich anschlug, da zeigt er hintersich. Als ich losdrückt, da versagt's zweimal hinter einander,trotz dem Sebastiansbrief, den ich im Schaft trage. Erst beimdritten Mal krachts, und was seh' ich vor mir? EinenWachholderstrauch.
Stemmler flacht.) Mach dir nichts weiß, Wilhelm, du hasteinen Strauch für den Strauchdieb angesehen.
Hemmelrath. Lehrt mich den Rothkopf nicht kennen 'undglaubt nur, daß ich das Schußgeld gern verdient hätte.
Sonnenschein. Das hat man mehr gehört, daß er sichzum Strauch machen kann. Das hab' ich immer gesagt.
Rasch. Wie wär er anch sonst so oft entwischt.
Keller. Ja immer mit heiler Haut.