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zer der passendste ist, dabei dürfen wir aber nicht ver-säumen, die Provinzial-Namen, so weit eS immermöglich , ist, unter Benennung des LandeS, wosolche gebräuchlich sind, und unter Himveisung aufdie in andern Schriften vorkommenden Redende-schreibungen beizufügen, auch kann eS nur zu demoben angedeuteten wünschenSwerthen Ziele führen,wenn etwa auch die lateinischen Namen, die an-dere Schriftsteller schon früher gewählt haben, den-jenigen Rebarten beigesetzt werden, über derenIdentität kein Zweifel mehr vorwaltet.
Nach diesen Prämissen entwickeln wir nundaS von den bisherigen Entwürfen in einigen Be-ziehungen abweichende, aber an sich sehr einfacheClassificationöSystem.
Für die I. Haupt-Abtheilung dürfte mit Grundnach dem nachahmungswerthen Beispiele des Ele-mente
die Beschaffenheit deS Blattes auf derOberfläche und der Unterseite
als ein nach ^Seite4l) meistens constanter Cha-rakter, der sich in seiner verschiedenen Eigenschaftbei jeder Rebsorte leicht erkennen läßt, gewähltwerden, nur wären der bestimmteren Bezeich,nung wegen statt 2, 4 Classen, nämlich:
I. Blätter, oben fein behaart,
II. Blätter unten wolligt (behaart),
!U. Blätter fast nackt, oder solche, wo di» Här«