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chcn nur an dem Blattgrunde oder den Ner«ven sitzen,
IV. Blätter unten filzig,anjunehmen.
Jede Reben - Varietät hat nun, wie wir ausder obigen Beschreibung der Bestandtheile ersehen,ausser den oben angezeigten noch andere mehr oderminder konstante Merkmale, durch welche sie sichvon den übrigen Arten unterscheidet.
Vermögen wir nun diese Merkmale richtig auf,zufassen und darzustellen; so muß eS auch möglichseyn, die Classen in Ordnungen (nach andern inZünfte oder Familien) die Ordnungen in Arten undAbarten einzutheilen, ohne daß man, wie dieß beimehreren der obengedachten Classifications-System»geschah, immer nur ein und dasselbe Merkmal, wiez.B. die verschiedene Form, Größe oder Farbe derBeeren zur Unterabteilung benützt, wodurch häufigeine Trennung offenbar verwandter Rebarten inverschiedenen Unterabtheilungen veranlaßt wird, stattdaß jede besondere Abtheilung alle Varietäten ent»halten sollte, die ihr nach ihren allgemeinen undbesondern Kennzeichen angehören. UebrigenS kommthier sehr in Betracht, daß man bei bloßen Varie,täten nicht die gleiche Auswahl von einzelnen auS<gezeichneten Merkmalen, wie innerhalb der umfas-senderen Grenze natürlicher Gattungen findet; da,her sind bei jener in der Negel mehrere oft an ver,schiedenen Theilen eines Gewächses befindliche Merk»male zu ihrer systematischen Classification noth.