Druckschrift 
1 (1983)
Entstehung
Seite
73
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andern Rebarten auszeichnet, eine besondere Haupt,klaffe zu bilden.

Die auf jene Haupt-Eintheilung folgende Ord«nung nach der Form der Beeren ist an sich ange,messen, nur hätte zugleich auf die relative Großederselben mehr Rücksicht genommen werden sollen.Auch die in der 2ten Ordnung tsien Abtheilungbezeichneten Charaktere verdienen allerdings beson-ders beobachtet zu werden.

Weniger geeignet aber ist das für die 2te, 3teund 4te Abtheilung angenommenen ^nterschcidungs,zeichen, nämlich die Farbe der Beeren, aus demschon oben angezeigten Grunde. Ueberdig vermis-sen wir bei der Beschreibung der einzelnen Sortenneben einigen minder bedeutenden, mehrere andereMerkmale, die gewiß ebenso wichtig, und jeden«falls constanter sind, wie die für die Unter-Abthei,lungen angenommene Blattform, nämlich die Be-schaffenheit des Rebholzeö, den Stand der Beerenan der Traube, und die Form der Trauben. Die»sem Mangel vermag die nach dem Vorbild Cle»mentes neugeschaffene Nomenklatur nicht genügendabzuhelfen, welche Best deßwegen für nothwendighielt, weil man nicht „bei jeder Abtheilung alle„daS GenuS bezeichnenden Merkmale angeben„könne."

Allerdings wäre es sehr wünschenswerth, wennman sich endlich vereinigen konnte, den gleichartiggen Rebensorten neben dem passendsten Provinzial,Namen, einen entsprechenden genetischen Ngmen