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vollständig durchgeführt worden wäre, dasselbedoch, eben so wenig, wie dieses, geeignet seynwürde, die unter verschiedenen Benennungen be»kannten, unverkennbar verwandten Rebenarten ge«hörig zu vereinigen.
Unstreitig vollständiger ist daS von Lorenzvon Best, Professor der Botanik und Chemie amJoanneum zu Gräz in dem
„Versuch einer Ausammenstellung der inSleyermark cultivirten Weinreben »c. Gräzj8Z6 bei Leykam"in Vorschlag gebrachte Classifications-System.
«etta,e Bei diesem System, wovon die Beilage einenähere Uebersicht nebst den Namen der von Bestbeschriebenen Steyermarkischen Rebsorten enthält,möchte nur folgendes zu erinnern seyn.
Die erste Haupt-Eiutheilung nach der Formder Blätter
I. Reben mit zusammengesetzten Blättern,
II. „ „ einfache» Blättern,
obgleich dem oben angezeigten botanischen Systemesich annähernd, scheint für die cultivirten Rebenkeinen praktischen Zweck zu haben. Denn ebenso,wie in Steyermark, ist auch in andern Weinbau«treibend/n Staaten der Petersilien«Weinstock dieeinzige cultivirte Rebe, welche zusammengesetzteBlätter hat; eS scheint daher nicht nothwendig zuseyn, wegen dieser in der Frucht dem Gutedelfast ganz ähnlichen, nur selten gebauten Trauben«forte, die sich schon durch ihre Blätter von allen