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1 (1983)
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beizulegen, weil nur auf diesem Wege eine ge-meinnützige und bestimmte Nomenclatnr begründetwerden kann. Man wird sich aber überzeugen,daß dieß noch zwei sehr wesentliche Erfordernissevoraussetzt.

Einmal müßte man sich vorher über ein all-gemeines Classificationö - System, so wie dar,über verständigt haben, welche verwandte Re-benarten nach genauer Bestimmung ihrer Cha-raktere auS dem Reben-ChaoS gesondert, undin einzelne Familien oder Ordnungen vereinigtwerden müssen; dann kann eS nicht daS WerkeineS einzelnen Schriftstellers oder einer einzelnenvaterländischen Gesellschaft seyn, die neuen generi-schen Namen zu bestimme»; sondern eS sollten,damit nicht auS der seitherigen Verwirrung einenoch größere entstehe, die geachtetsten Oenologenmehrerer Staaten für jenen Zweck zusammen wir-ken. Ein solcher für die Vervollkommnung der Am-pelographie gewiß sehr wichtiger Verein sollte sichübrigens zum Grundsätze machen, in einem Fache,daS so ganz der nicht gelehrten Classe der Staats-bürger angehört, wie der Weinbau, jede zu künst-liche Terminologie, mithin auch die zur Mode ge-wordene Erschaffung von Namen, die bestimmtseyn sollen, daS Andenken verdienter Männer zuehren, zu vermeiden; vielmehr sollte man sich beider Bestimmung der Namen von Nebenarten mehran die Natur und den gewöhnlichen einfachen Sprach-gebrauch halten, der immer Mittel findet, etwas so