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seine neueste Schrift: «llvllo viU il»Iiun« o,i»mate>i»Ii ^ior «erviie slla c.Ia5»itiea«!iu»v inuiiogi a-t!s e »inoiiünii» ^lecvcluti clsl tl:»t«livo lli uua il«-«»5ilics^io»e gco^ouica äelle viti eto.
^i>i»ilu Giovanni ßilsestii 1825.^enthält.
Mehr dein Frege'schen Plane sich annähernd,wählte er bei seinem System die Farbe, den Ge-schmack und die Form der Beeren für die Einlhei»lung in Classen und Ordnungen, und die Formder Blätter für die Unterabiheilungen in Gattun«gen, wie die beigefügte Tabelle zeigt, worin bei-r,b.lvfpielSweise die Namen von VA Traubensorten ausdem Gebiete von Valenza in Piemont nach jenemSystem classificirt, und mit einigen andern Ei,genschaften beschrieben sind,
Ausserdem enthält diese Schrift noch anderemehr oder minder vollständig« Beschreibungen vonReben-Varietäten anderer italienischen Provinzen,zum Theil auch bloße Namens , Verzeichnisse ponitalienischen und auswärtigen Mebenarten, ohnedaß diese im Ganzen gleichförmig nach dem an«gegebenen System und den einzelnen Familien zu-sammengestellt sind.
So verdienstlich dieser Versuch Acerbiö an sichseyn mag, so gibt er unS doch nur den Be-weis, daß auch in Italien, wie überall, noch einegrenzenlose Verwirrung in der Nomenklatur derNebenarten herrscht, und daß, wenn auch seindem Frege'schen Versuch nachgebildetes System