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benbeschreibung in einen undurchdringlichen Schleiergehüllt, und man ist ausser Stande, die in Süd»deutschland gepflanzten Traubensorten darin aufzu,finde», mit Aufnahme einiger überall besondersauSgezeichnetek — z. B. deS MuScatellerS und derGeiSdutte, wovon ersterer unter der t5ten JunftMoscateles, und letztere unter der tüten ZunftTetaS de Vaca vorkommt. Selbst für die L3steVarietät Zimenensia, welche nach Elemente vomUfer des Rheins und der Mosel durch Pater Si,mon gebracht worden seyn soll, und die nun alsein« der vorzüglichsten Reben von den GrenzenPortugallS bis zu den Anhohen zu Folucar ver,breitet ist, können wir eine gleichartige Rebenartunter den doch nicht sehr zahlreichen Rebensortender Rhein« und Mosel-Weinpflanzungen nicht mitSicherheit erkennen.
Elemente's Classifications-System, so trefflichdie Grundlagen dazu sind, setzt daher, wie alle natür,lichen botanischen Systeme nähere Kenntniß der be«schriebenen Arten schon voraus, statt das Erwerbendieser Kenntnisse zu erleichtern. Diesem Mangelsuchten einige neuere Schriftsteller durch eine künst«kichere Eintheilung abzuhelfen.
Giuseppe Acerbi, Direktor der italienischenBibliothek in Eastel Goffredo (später kaiserl. östrei-chischer General-Eonsul in Egypten) benützte theilsdas oben erwähnte Werk von Elemente, theilsFrege's Schrift zu einem Versuche der Elassifica»tipn der italienischen Weinreben, dessen Resultat