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haltS, und wir dürfen nur die demselben angehäng»ten synoptischen Tabellen beifügen, um eine klareund vollständige Uebersicht über daS System die«ses Schriftstellers zu geben.
So gründlich übrigens Elemente alle zur Kennt»nig der Rebarten dienenden Merkmale dargestellthat, so beschränkte er sich doch bei der Classisica»tion selbst mehr auf die natürliche Verwandtschaft,indem er die von ihm beschriebenen IW Rebenar«ten Andalusiens nur in zwei Haupt-Abtheilungen:
I. Reben mit filzigen Blättern, und
II. „ „ haarigen oder fast nackten Blät«tern in 15 Zünften abgetheilt, mit den Unterschei«dungS-Merkmalen jeder Zunft und jeder einzelnenVarietät beschrieb.
Ha zugleich jeder Zunft ein generischer Namein spanischer oder lateinischer Sprache gegeben unddiesem die übrigen in Spanien gewohnlichen Pro,vinzial-Namen bei mehreren auch die in andernBeschreibungen aufgenommenen Benennungen, soweit sich eine klare Uebereinstimmung der Charak«tere vermuthen ließ, beigesetzt worden sind; so mageS wohl jedem verständigen Weinpflanzer Andalu«fienS leicht seyn, nach der Anleitung seines gelehr«ten LandSmannS die meisten Rebensorten seinerProvinz nnd vielleicht auch die verwandten Rebenanderer Provinzen zu erkennen, und sie der Zunft,zu der sie nach jenem System gehören, zuzutheilen.
Für jeden Fremden hingegen bleibt diese fürElementes Vaterland gewiß sehr interessante Re«