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arten — mehr im innern Theile der Beeren«haut.
Er geht durch den Druck der Kelter, noch stär«ker aber durch die Gährung des Weins mit denHäuten in den ausgepreßten Saft über. Daherbekommen die Weine, welche man mit den Beeren«häuten gähren läßt, immer «in stärkeres und dauer«haftereSBouquet, als diejenigen, welche man gleichnach dem Keltern süß einkellert.
Die Blume ist übrigens bei einzelnen Trauben«Sorten bald stärker bald schwächer, bei manchen fastganz unmerklich.
Die stärkst« und gewürzigste besitzt die Musca«teller«Traube und der Muscqt, Gutedel.
Bei einigen, namentlich bei dem Rißling undClevner, wird solche als «ine vorzügliche EigenschaftdeS Weins gepriesen, bei andern ist sie anfänglichweniger angenthm, wie z. B. bei der Veltelinerund schwarzen welschen Traube (Trollinger). DieFarbe des TraubensafteS ist in der Regel weiß,selbst bei säiwarzblauen Trauben, von welchen —namentlich von Clevnern, den edleren schwarzblauenBurgunder Trauben ,c. der feinste weiss« Wein he,reitet werden kann, wenn man di« zeitigen Trau-ben ohne sie zu treten, sogleich auf die Keller bringt,und dann nur den von dem ersten Druck der K«lt«rabfließenden Most sammelt, und süß einkellert. Dennbei den meisten Traubensorten enthält bloS die äus-sere Haut, welche die Beere umgibt, den Farbestoff,der wie all« natürlichen Farben an den Oberflächc