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„vl. F. Berg, Stuttgart bei Löflund n. Sohn„1827" dargestellt worden. Da daS specifischeGe,wicht deS Mostes einen ziemlich richtigen Maßstabzur Beurtheilung der relativen Vorzüge der einzel-nen Trauben-Sorten gibt, so haben wir nach den eben-dieser Schrift angehängten Tabellen, und der imJahr 1627 fortgesetzten Untersuchung daS specifischeGewicht deS SafteS von den in guter Lage in derGegend von Stuttgart erzeugten Trauben nach demDurchschnitt in den 3 Iahren 1825, 1826, 1627,in dem ClassificationS-Entwurf(Beil. VI»)
bei jeder Hauptsorte bemerkt, übrigens wird, in Be-tracht , daß verschiedene Verhältnisse auf die Gütedes Mostes einzelner Trauben-Arten einwirken, unddie Erfahrung einiger Jahre einen vollkommenensichern Maßstab nicht geben kann; jene Untersuchungnoch einige Zeit fortgesetzt werden. Indessen hebenwir aus jener Schrift S. 5 die allgemeinen Resul-tate auS, welche Herr Berg schon auS den bisheri-gen Untersuchungen folgert.
1) Je kleiner die Beeren der einzelnen Trauben-Arten sind, oder je dunkler ihre Farbe ist, um sobesser wird ihr Most unter übrigens gleichen Ver,Hältnissen.
2) Weintrauben-Arten mit sehr^ großen Beerenwerden oft später reif; mehrere ANei§^ü'cher^e,genden eignen sich auS diesem^ Grunde we>"" -5^unser Clima.
3) Der Gehalt an freier Säure steht m /
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