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») in frühreife,
-1') zur gewöhnlichen Zeit reife,e) spätreife.
Die specifische Schwere des MosteS, wie erauS der Traube stießt, hat schon üox«» ciemvntoals ein wichtiges Unterscheidungs-Zeichen der Reb«Asten beobachtet, und daraus die Folgerung gezo-gen: '
t) daß im Allgemeinen die Güte teS bestenWeinmosteS im geraden Verhältnisse zu seinem Ge-wichte stehe;
2) daß daS Gewicht im geraden Verhältnissezu der Menge deS Saftes, und im umgekehrten,zu dem wäßrigen Theile der Traube stehe; endlich
3) daß eS Traubenarten gebe, in welchen der wäs-serigte Theil häufiger ist, als in andern.
Ueberzeugt von derWichtigkeit dieses Gegenstan-des für die Kenntniß der relativen Vorzüge der Rebar-ten hat sich die Gesellschaft für die Weinverbesserungin Würtemberg die Untersuchung der Weintrauben-Arten zur Bestimmung deS specifischen GewichtSund deS Säure-GehaltS deS Mostes zur besondernAufgabe gemacht.
Bereits ist diese Untersuchung von Herrn Ehe,miker Berg in Stuttgart in den Jahren tk25 und4826 auf 46 in Würtemberg gebaute Weintrauben,Arten ausgedehnt, und die Resultate sind in einerSchrift, betitelt: „Untersuchungen über Obst uud„Weintrauben-Arten WürtembergS nnd der richti-gen Leitung der Gährung ihres MosteS vvn kloä.