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6) daö Süße und Klebendekennen leinen.
Die Beere ist um so sieischigter, als sie we«niger Most enthält, daö Süße und Klebende zeigtden Ueberfluß an Zucker ak, daS Herbe einen Ue»berstuß an zusammenziehendem Stoffe, dessen Herbein den Wein übergehet.
Geschmackloßigkeit weiset fast immer auf einUebermaaß wässeriger Theile, besonders in etwaSfesten Beeren. Ueberstuß an Wasser und SäUresind unvereinbar mit dem zu gutem Wein nöthigenZucker-Verhältniß. Nicht so ist es mit dem zusam«menziehenden Stoffe, der häufig vorhanden ist, inder dickbalgigen, und auch in der schwarzen Beere.
Trauben mit etwas minder gedrängten Beeren,dickern Bälgen und einer spätern Reife, lassen sichbesser aufbewahren.
Ebenso die sehr fleischigen, selbst wenn sie fein,balgig sind.
Die -Zeit der Reife, oder der Zeitraum, desseneinzelne Trauben«Sorten von der Befruchtung anzu ihrer vollkommenen Reife bedürfen, liefert einenganz sichern Charakter.
Bei der Verschiedenheit der Einwirkung deSClimaS und der IahreS-Witterung kann übrigensdie Reifezeit nicht wohl nach den Monaten, wosolche eintritt, bestimmt werden, sondern eS ist an»gemessener, die Traubensorten in dieser Bezibloö einzutheilen: