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renstielchen hängen, wie z. B. die roth undschwarz Urban.
Der Traubenstiel ist um so grüner als erzarter, und Um so brauner, als er härter ist. Beischwarzblauen Trauben ist er gewohnlich schwärz»lich.
Seine Länge steht gewöhnlich im gleichen Ver«hältniß zu dem großer» oder mindern Druck derTraubenbeeren. Seine Stärke ist nicht immer seinerLänge angemessen.
Der an dem Traubenstiele befindliche Knotenist eine kleine rundliche Erhöhung, wovon man denStiel gewöhnlich mit Leichtigkeit abschneidet.
Vom Knoten bis zur Rebe ist der Traubenstielgewöhnlich holzig und hart, bei einigen Arten ver«härtet sich der Knoten ebenfalls, bei andern bleibter biegsam oder geschmeidig.
Bei einigen Varietäten entspringt aus denKno,ten ein Träubchen, eine Ranke oder ein Blatt.Mährend der Zunahme der Beeren wachsen am klei«nen Beerenstiele kleine Warzen, die nach Zahl,Stärke und Farbe verschieden sind.
Auch der Wulst, welchen der Beerenstiel qnseinem obern Ausgang an demjenigen Punkte bil«det, an welchem er mit dem Kelche gekrönt ist, istbald mehr bald weniger angeschwollen.
10) Die Trauben-Beeren
find bei den meisten Trauben-Sorten unter sich vongleichem Umfang, doch gibt eS Arten, bei welchen