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1 (1983)
Entstehung
Seite
53
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Wicklung der Traube eine Art als engbeerig unddie andere als weitbeerig zu bezeichnen.

Vielmehr ist für ihn der gedrängte oder etwasweitere Stand der Beeren an dem Kamm «in ebensobeobachlungSwertheö Kennzeichen einer oder derandern Sorte, als die Beschaffenheit d«S TlatteSauf der Unterfläche deS RebholzeS ic. So wirdman B. unter übrigens gleichen Verhältnissen,die Traube deS kleinen RißlingS nie weitbeerig, unddie deS GutedelS engbeerig, im eigentlichen Sinn«deS Worts, antreffen. Wird manchmal eine sonstsehr engbeerige Traube durch das Ausfallen derBeeren etwas lockerer, und eine weitbeerige Traubedurch die Fülle ihrer Beeren etwas gedrängter, sokann dieß in der Hauptsache für die Meinung deSElemente, der auch Best gefolgt ist, nicht entschei-den, auch bürgt daS Urtheil eines der bewährtestenOenologen dafür, daß man keineswegs irrt,wenn man die Stellung der Beeren an dem Kammezur Clasjification der Rebsorten benützt, wornachsich diese eintheilen lassen

in Reben mit

s) dichten, —d) lockeren Trauben, undv ) zottigen — daS heißt solchen Trauben, beiwelchen die Beeren an sehr verlängerten Bee-

*) Springer, a. a. O. I. Thl. S- 154. 5. C.