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e. den Staubfäden,
6. dem Stempel (Pistill),und zwei minder wichtigen Theilene. der Scheibe, undk» den Drüsen.
Der Kelch ist die äussere Decke, die am Grundealle übrigen Blüthentheile umgibt, er ist von sogeringer Bedeutung, daß er kaum eine halbe Linieeinnimmt, als ob er keine weitere Bestimmunghätte, als die Blumenkrone zu unterstützen, daßsie nicht vor der BefruchtungS-Periode aufbreche.Er hat die Form einer gewohnlichen Trinkschale,ist krautartig und grün im unteren Theile, etwaShäutig und weiß am Rande.
Man beobachtet an ihm fünf unregelmäßigeZähne, die fast unbemerkbar sind. Der Kelch er-hält sich entstellt am Blüthentheile, bis auch dieserzu Grunde gehet.
Unmittelbar auf den Kelch folgt die Blumen-kröne. Diese ist eine viel größere Decke von einerbis anderthalb Linien in der Länge, sie umhülletdie Staubfäden und den Stempel, und nachdemsie beide so lange vollkommen decket, bis die Be-fruchtung vor sich gegangen ist, öffnet und entfal-tet sie sich.
. Sie scheint in dieser Zwischenzeit auS einemeinzigen Stücke zu bestehen, das in seiner Längemit fünf gegen die Spitze vertieften Furchen be-zeichnet ist, welche sich in eben so viele Lappentheilen. Ihre Gestalt läßt schon auf jene der