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Frucht schliessen, indem sie kugelig bei den Varie>täten mit runden Beeren, und kreisclfvrmig, birn-förmig, bei jenen mit länglichen oder eyformigenFrüchten erscheint.
Die Furchen, die man an der geschlossenenDlumenkrvne bemerkt, sind die Trennungslinienzwischen den Blumenblättern, die sie bilden. DieArt, womit jene sich bei der Blüthe der Rebe bff-net, ist ganz sonderbar. Ein Blumenblatt fängtsich am Grunde zu losen an, und unmittelbar dar»auf trennt eS sich von dem andern, und rollt sichbis fast zur Spitze auf; bald darnach thut dasnächste Blatt daS nämliche, und so trennen sichnach und nach alle, eines nach dem andern, vondem übrigen Theile der Blüthe, darauf fallen siezur Erde; doch immer noch an der Spitze verei-nigt, bilden sie einen Stern, dessen Strahlen mehroder minder verkürzt sind.
Nach Elemente gibt es Varietäten, an welchenmehrere Blumenkronen am Fruchtboden mit demäussersten untern Ende eines Blumenblattes, bisnach der Traubenreife geheftet bleiben. Solchenennt er bleibende, oder doch verwelkend bleibendeBlumenkronen, um sie von ersteren zu unterschei-den, die wirklich abfallen').
*) Die von Elemente beobachtete Verschiedenheit ein-zelner Bestandtheile der Blüthe rühren ohne Zwei-fel öfters von reinzufälligcn Einwirkungen her.Da man solche demnach als konstante Unter-