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gen Rebarten, besonders auf der Unterseite eigenist, ist gewohnlich weiß, bei einigen weißgelblickt,bei andern rostfarbig oder ockergelb.
Gegen die Zeitigungs»Periode der Traube zei,gen sich gewöhnlich am Blatte mehrerer Rebarten,Flecken von schmutziggelber Farbe, bei andeln eineschone und lebhafte Rothe, die manchmal die ganzeScheibe des Blattes einnimmt, oder nur demsel«ben zur Einfassung dient. Ebenso ist die Farbeder Blätter zur Zeit, wo sie sich aus den Knospenentwickeln, bei einigen Rebarten verschieden. Beieinigen scheint das ganze Blatt am Rande mit ei»nem angenehmen Roth eingefaßt, andere sind miteinem weißen Filze bedeckt.
Auch das Abfallen der Blätter im Herbste be»merkt man bei einigen Arten früher als bei andern,was auf die Zeitigung der Frucht bedeutenden Ein»siuß hat.
6) Die Blüthen '). r-b.nl
Die Blüthe des WeinstockS besteht aus vier^' ^Haupttheilen, ^ ^
«. dem Kelch,b. der Blumenkrone,
*) Fig. i. ist die ganze Traubenblüthe, nach der Na-tur gezeichnet.
„ 2. Die einzelne geschlossene Blüthe.„ Z. Dieselbe in vergrößertem Maßstab.„ 4. Die offene Blume.
,, s. Dieselbe in vergrößertem Maßstab.