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Die obere, dem Licht mehr ausgesetzte Seiteist gewöhnlich ganz glatt und ein wenig glän-zend, öfters ungleich, nur selten mit Bläschenbedeckt, oder etwas wollig.
Die Unterfläche hingegen ist nie ganznackt, bei einigen Varietäten sind die Haare sehrkurz und sehr weitstehend, (wenig wolligtes, haa«rigteS Blatt) , bei andern findet man nur einig«Haare am Blattgrunde, (fast nackt), bei mehrerensind sie dichter und länger, (sehr wolligt, haarigt),oder sind sie durchschlungen, und bilden einen mehroder minder dichten Filz, (filziges Blatt), der sichbei einigen Arten sehr leicht, bei andern nur durchstarkes Reiben vom Blatt trennt. Die Große undLänge der Blätter, steht in der Regel mit derGroße und Form der Traube in einigem Verhält«niß.
Doch sind die untern Blätter meistens größerals jene aus der Mitte des Rebholzes; nur beieinigen Arten ist dieser Unterschied nicht bemerkbar.
Selten trifft man «ine Rebe, woran alle Blät«ter von der nämlichen Farbe sind. Bei einigenVarietäten ist das Grün fast rein und lebhaft.
Bei einer großen Zahl ist es Heller und hat«inen leichten, gelben Anflug, bei andern herrschtdas Gelbe über das Grüne, bei einigen schmelzendiese beiden Farben so ineinander, daß sie schil»lern. bei ander», wird die eine immer von der an,dern bemackelt.
Die Farbe deS FilzeS, der (siehe oben) eini-