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1 (1983)
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stematischen Kenntniß der Kern« und Steinobst»arten auf die Wtinrebe anwenden, und einen Ver,such, wenn auch nur im Kleinen, mit der Pflawzung verschiedener Rebarten in hölzernen oder tho«nernen Gefäßen von angemessener Große machenwollten.

Denn es unterliegt keinem Zweifel, daß Wein-leben aus dem Samen oder von Ablegern gezogen,in etwaS geräumigen Gefäßen gepflanzt, ebenso gutwie Kern» oder Steinobst-Stämmchen, unter sorg«fältiger Pflege gedeihen und Früchte bringen; undwir hoffen, später den Erfolg unserer eigenen Ver«suche über diesen Gegenstand besonders mittheilenzu können.

In wissenschaftlicher Beziehung mag es im«merhin von Interesse seyn, auf dem angedeutetenWege die Abstammung der cultivirten Rebartenund ihre Verwandtschaft unter sich näher zu er«gründen, aber auch ohne dieses in der AusführungstetS mit manchen Schwierigkeiten verbundene Mit«tel, sollte

L.) durch eine umfassende Beschreibung dttWeinrebe mit besonderer Rücksicht auf di<Charaktere der cultivirten Rebartenein sicherer Leitfaden zu einem befriedigenden Clas«sifications-System gegeben werden können»

Wir konnten in dieser Beziehung die Freunötdes Weinbaues auf frühere Abhandlungen überdiesen Gegenstand verweisen«