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1 (1983)
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in die Abtheilungs) mit unzerthejlten Blattern, und letztere (Nr. 1v)

in die Abtheilung!>) mit gelappten Blätterngesetzt.

Diese Beispiele werden genügend darthun, wiesehr die botanische Beschreibung und Classifikationder wilden Reben noch einer Vervollständigung be,darf, und wie gewagt eS seyn würde, ohne fort«gesetzte genauere Beobachtung ein folgerechtes Clas,sifikationS - System der cultivirten Reben-Narietätenauf jene zu gründen.

Bis jetzt hat zwar das Resultat der Verglei,chung der Charaktere von beiderlei Reben zu derVermuthung geführt, daß nicht alle cultivirtenReben von der weintragenden Nebe (oben Nr. 9.?. viniiera), sondern mehrere von andern Arten,namentlich von der FuchS, Weinrebe ( Nr. 1t vitisIsbrn8os) und Petersilien«Weinrebe (Nr. 21 vitüIssciniosa) abstammen, aber immer wirdeSschwie,rig bleiben, die Verwandtschaft mit der einen oderder andern Art bestimmt abzuleiten.

Eine sorgfältig angelegte Reben-Schule, wodie auS dem Samen gezogenen Pflanzen von cul,tivirten Rebarten den bis jetzt bekannten gleichar,tigen wilden Reben gegenüber gestellt, und auf diemöglichst einfache Weise gepflegt würden, wärevielleicht daS sicherste Mittel, um mit Sicherheit zuerforschen, welche Veränderungen an den cultivirtenRebarten bei der Fortpflanzung durch Samen sich