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Nr. 26Z von Perfoon (und nach ihm in Frege'sbotan. Taschenbuch M. Thl. L. Nr. 118) als sie,hender Klimmen (cissus stau8), von Michanx aberalS »inxeloxsis dixinnat» aufgeführt.
Nicht nur in der Classifikation, sondern auchin-der botanischen Beschreibung der einzelnen Artender wilden Reben selbst, ist überdieß noch mancheLücke bemerkbar.
Elemente*) z. B. äußert, wie es scheint, ge,gründete Zweifel gegen die Richtigkeit der von Linnveund Wildenow beschriebenen Charaktere der indischenWeinrebe ( oben Nr. 1.) und der filzigen Weinrebe(Nr. 10). Eine Berichtigung scheint ferner dieBeschreibung der oben (Nr. 4.) genannten Ufer,Weinrebe zu bedürfen.
Der Verfasser hat nämlich der Güte des alsBotaniker sowohl, als wegen seiner ausgezeichnetenKenntnisse in der hohern Gartenkunst achtungS,werthen großherz. Badenschen Garten»Direktors inSchwezingen, Hrn. Geh. Hofrath Zeiher, mehrerewohlerhaltene, getrockene Exemplare von vitis Artenzu danken, unter welchen sich auch die Ufer,Wein«rebe und die FuchS-Weinrebe befinden.
Die Blätter beider Rebarten find sich in derHauptform fast gleich, nur unterscheiden sich dieder ersteren Art von letzterer, durch einen mehreckig gezähnten Rand, eine erweiterte Grundbuchtund hellere Farbe, und doch wird jene (oben Nr. 4)
') A. a. O. S. t6S.