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1 (1983)
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Nach dieser botanischen Beschreibung und Clas»ststkation ist die Verwandtschaft der Weinrebe mitKlimmen Krausbeere (kibe,), insbeson«

dere aber mit Epheu (Ueäeis), unverkennbar, undvielleicht hat schon auS diesem Grunde die Mytheeiniger Urvolker, die Stirne des jugendlichen Wein«GvtteS mit dem immergrünen Epheu bekränzt, auchhält ja noch jetzt der sorgsame Winzer den Standder Blüthe und Frucht des Epheu für ein sicheresVorzeichen einer vielversprechenden oder unergie-bigen Weinlese.

Eben diese Verwandtschaft mag, wie Frege*) be«merkt, mehrere Botaniker veranlaßt haben, zu derGattung Viti» einige Arten zu zählen, die eigent-lich nicht dazu gehören.

1) So setzt z. B. Gmelin und Thunberg dreiArten

s) die dreiblättrige Weinrebe (viUs triiolia),K) die japanische Weinrebe (viüs Ponies),e) die oben unter Nr. 22 vorkommende fünf-blättrige Weinrebe (xentspkMs)unter die Gattung viUs, während sie nach Wil-denow der Gattung cissus zugetheilt werden.

Dagegen werden2) die Epheu«Weinrebe (v. UeäerscLs) sobenNr. 23^ bei Gmelin nach Linnve unter Iloäei»( Epheu ) — und

3) die Baum < Weinrebe (v. aidorva) soben

«) A. a. Olt S. 19.