Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
41
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die Pastetenfchüßl, mache mit dem Müsser ei-men Krentzschnikt darein, lege ein Tuch oderein sauberes Papier hinein; deu andern Taigwalke man ebenfalls aus, lege ihn darauf,daß --r über das Eingeschlagene herunter gehe;Walke hernach wieder ein rundes Fleckchenaus, schneide es mit dem Messer oder Ausftecheeaus und lege es auf den zweiten Dekl in derMitte darauf, beschmire ihn mit abgeschlage-nen Ey?rn, und setze es in Ofen oder in eineTortenpfanne, und bache es heraus. Wen«der Taig gebachen ist , so schneide den Deklin der Höhe weg, nimm das Eingeschlagene her-aus, fülle das Eingemachte hinew, und giebdenDeckl wieder darauf.

Buttertaig von Rahm.

Zuerst nimmt man einen Seitl guten di-cken Rahm, und z frische Eye» , dann nimmtman auf ei« Brett nach Gefallen ein schönesMundmehl, fasset es, und macht es mit demRahm und den Eyern an . weder zu feste, nochzu lind, sollte der Taig ankleben; so streuetman etwas Mehl nach, damit er fester werde;itzt wagt man s Pfunde Taig, und ein Pfundschön gewascl'nen Butter, den Taig walketman zu einem Blattk, und stellet ihn in ein

fri-