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stark mit Aucker und laße eS noch eine hgMStunde eingehen, auch rüttle man es biswei-len , daß es sich licht anlege dann gebemaneS au^fdie Gchüßl, und die Sosse darüber.
Käuli in weißer Soße.
Putze schneide von weißen Rosen Kaulidie Stengl weg, und gieb sie in einen Rain,nebst einem im Mehl uiiqewalMn Butter, undSuppe ^ und laße den Kauli schön weich dün-sten; die Soße mache auf folgende Art: Laßeinen Vierting Butter mit einem Löst voll Mehkin einem Raindl anlauffen, gieb Rindsuppedarauf, daß es die rechte dicke erhalt, salzees gieb Mußkatblüh darein, und richte denKauli mit der Sosse an; N. B. An Fasttageiltuhmc man statt der Rindsuppe Erbjenbrühe^
Gefüllten Endivicn 5 Salat.
Man siedet geputzten Endiben ' Sollak,doch nicht zu weich laßt ihn auskühlen , schneidetihn auf dem Schne-dbrett in der Mitte nachder 5änge, doch nicht gar durch, legt ihn aus-einander, macht einen Fasch, und zwar auffolgende Art: Man nimmt ein Schnitzl kleingeschnittneö Kälberfleisch, Hmdelleber und der«
gleiche«?