Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
32
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SS (o)

giebt das Fette von der Suppe, worin derAemer gesotten wurde, darüber, auf die fetteHaut des AemerS giebt man Semelbrößl mitGewürtz: als: etwas Ziemet, Nagelein, unsLimonischälien, darüber brent mckn einen But-ter ab, und laßt den Zemer dünsten; Wirddieser Zemer zur Tafl gegeben, so kann n,i,nRiebijel - oder Höcschebörsch-Salsen in einerHaßicce dazu egeben.

Den Schöpseuen Schlegel mit Erd-äpfel. Z

Ziehe'einem schöpsenen Schleql die Hautgut ab, und saltze ihn ein; Belege eine Ka-stroll oder einen Rain mit Speckblattln - Zwibl»gelben Rüben, Petersill, Lorberblattl,Z Ber-^xramkrauc, richte den Schleg! wie auch dieHaut davon darauf, setze ihn aufs Kohlfeuer,und laß ihn nngehen, gieb aber Acht, daß eri>ch nicht anlege; Hernach gieb Essig, etwasWein, und Fleischbrühe, daß es über denSchlegel gehe, laß ihn dünsten, bi» die Söffevöllig eingegangen ist, Jtzt rühm ihn heraus,staube in das Eingegangene einen K^chlöflvollMehl, laß etwas dünsten, schütte Euppe da-ran, gieb Nager! und neues Gtwürj hincii«

und