Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
16
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dann alles in einem Topfe sieden, doch nursoviel , daß es eine schöne Farbe bekömr,schlage es dann durch ein Tuch, treibe es miteinem Kochlöfl wohl durch, und richte es übergepfärtzte oder gebachne Semeln an, die Krebs»schweift aber lege auf die Semelschnitten undgieo es zur Taffes; du kannst es mit einer Ka-,sten oder Rindsuppe machen.

Krebsensuppen ans eine andere Art.

Man siede 15 Krebsen, löse beiläufigvon io derselben die Schweifln aus, löse auchdie Galle davon, und laße sie davon , undlaße sie stehen; die übrigen Krebsen stoße mansammt 2 Stückchen von einem gebachnenHechten, und einer halben gepfartzten SemelMörser gut ab, gebe das Gestoßne im ei-nen Hessen und schütte Erbsensuppe darauf;dann nehme man ein wenig Mußkath-blüh dazu, laße es sieden treibe es zuletztdurch ein Tuch gut durch. Der Ragout, übecwelchen man diese Krebssuppe geben kann,wird auf folgende Art zugerichtet: Man neh-me übersotten Sparglköpfe, dedünstete Mau-rochen oder Schampun, und 2 Stückchen von«inem im Salzwasier übersottenen,und vonGraten gezupften Hechten 5 nebst dem die oven

auf