Druckschrift 
2 (1793)
Entstehung
Seite
13
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( o )

ömunlsr, würtze und saltze es; dann tunkewan ein Tüchl in eine Suppe, gebe dieHa'ftedes Gerürten darauf, auf dieses lege ge-schnittne Kreböschweifel, und auf diese dieandere Hälfte des Gerürten, binde es dannzusammen, und siede es im Erbseriwaßer; Wennes gesotten ist, gebe man e6 in einen Topf;spicke es mit Mandln oder Pistazien und richteeine Suppe darüber.

Walische Oli.

Zeleri, Petersillwurzen, gelbe Nüöen,Echerruben und Kohlrabi putze man sauber,schneide jedes insbesondre und plantschire es,zu diesen gebe man noch rein geputzten ZwieblnKnoblauch, süßes Kraut, Rockbohl, undblauen Johl, gieße eine braune Schü, odereine andere Suppe darauf, gebe ferner ein,Stückl gebrattnes Rindfleisch, einen schöpsettenSchiegel oder Schunken, auch einen ganzenSchwemfuß oder Ohren, welches alles vorherübersotten wird, dann laße es zwischen 6 und8 Stunden sieden laße auch am Ende im Tüchleingebundenes Gewürtz : Saffran, NägelxmPfeffer Mußkathblüh , Jngver, mit.si?hen,mache auch eine kleine Einbren, damit esdicket werde; Auch kann man um noch

schmack-