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Kraft, wenn Sie mit dem Rindfleische mit-gesotten werden. Unter allen Fleischgatrun-gen gibr das sogenannte Schwanzstücke!, undauch dasjenige Stück, welches man Riechnennt, die beste und kräftigste Suppe. Umden Wohlgeschmack und die Kräscigkeit derSuppe zu vermehren, nimmt man Perersilge,gelbe Rüben, Zeller, und Purri. 2) Wennman eine gute Suppe kochen will: so ver-fahrt man auf folgende Art: man thut er-stens das Fleisch, Beinwerk, oder die j>ber,woraus sie gesotten werden soll, in einenTopf mit reinem Wasser. Fangt eS an zusieden und zu fchäumen , so schöpfet man denSchaum rein und sauber herab, und läßt esganz langsam fortsieden. Alsdann erst lhutman das Grüne hinein, weil es, wenn esfrüher hineingelegt würde, zu weich ausfiele,und die gute Substanz desselben durch Ab-schöpfung des Schaumes wegkäme. Über-haupt läßc man jede Suppe langsam und sach-te sieden, sonst verliert sie den guten Geschmackund die scköne Farbe. A) Der Gebrauch ei-ner solchen Suppe ist sehr mannigfaltig: be-sonders dient sie zu Eingemachten, zu Grün-speisen, damit man nicht immer eine Schü-fuppen, oder Sastsuppen machen müsse. AuchMehlspeisen kann man damit einkochen.
Krau-