Vorrede.
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serordentlichen Tafel auch gern etwasBesonderes, und Neuerfundenes aufse-tzen möchten, besonders wenn ihre hohenGaste eine vorzügliche Neigung zur fran-zösischen Kochungsart bezeigen.
Z) für Köchinnen in kleineren undkleinsten Hausern, welche bey unvorge-sehenen Gastereien, oder auch bey tagli-chen Mahlzeiten sich ein Lob ihrer Koch-kunst verdienen wollen. Endlich
4) für alle, welche den heutigenWienerischen Geschmack, die heutigenLieblingsspeisen in Wien in anderenStädten nachzumachen wünschen-
Dies alles, wertheste Leserinnen!mußte ich Ihnen sagen, ehe Sie das Buchselbst zu lesen anfangen. Zur Empfeh-lung desselben sage ich nur, daß alle die-se Speisen, die in diesem Buche enthal-ten