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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1476.

Cunraten an dem ende nit begriff, harurnb so bitten wir vwer gute fruntschaft garmit vlissigem ernst, sollich abredung so wyt ze bedencken, damit vnser burger bysiner verschribung gehandhabt vnd darüber ouch die vermelt abredung nit besehwertwerde, sunder in siner vßstanden zinsen halb beschirme, das billich sye, als wir vnsdenn gentzlich zu üch verlassen; das begeren etc.

Geben uff sambstag vor Quasimodogeniti anno etc. 76.

Nach dem Concept im Staatsarchiv Basel mitgetheilt von Archivar Dr. Th. v. Liebenau in Luzem.

1416, Mai 31.

Wolfach,

629. Heinrich Graf zu Fürstenberg etc. verkauft dem Kirchherrn, Vogt, Gericht und

Heiligenpflegern zu Oberwolfach im Namen der Kirche daselbst um 30 fl. rinisch15 ß 3\ jährlichen Zins Straßburger Währung von seiner Steuer in der Wolfach vondem Gute, das derzeit Gassen Cunrat baut.

Geben zu Wolfach an frytag vor dem hl. Pfingsttag 1476.

Das Siegel des Ausstellers.Perg. Or. Donaueschingen.

1416, Aug. 1.

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630. Thoman von Valkenstein fryg gelobt dem Herzog Sigmund zu Osterrich bei

seiner Entlassung aus dessen Gefängniss, ihm stets sein Schloss zu Heydburg offen zuhalten, „es wer dann, das graff Heinrich von Fürstemberg oder syn erben dasselbesloss zu iren handen losen wurdent."

Geben uff donrstag negst nach st. Jacobs tag des zwölfbotten 1476 ').

Mon. Habsburg. III, p. 624 nach dem Original in Wien. Dieselbe Urk. ist verzeichnet in den Ee-pertorien des sogen. Schatzarchivs, t. II, p. 873. Innsbruck.

1) Vergl. auch den Eevers desselben gegen Erzherzog Sigmund v. 1478, Juni 24., nachdem er indessen Ungnade gefallen und ihm sein Schloss Hewpurg eingenommen worden ist. Mon. Habsburg, n, 496.

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1416, Aug. 8.

631. Egen Graf zu Fürstenberg und Landgraf in Barre schreibt den ehrsamen weisen

Burgermeister und Rath zu Schafhusen, seinen besondern guten Freunden: „Vwer

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