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3 (1878) Quellen zur Geschichte der Grafen von Fürstenberg vom Jahre 1400 - 1479
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1479.

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wie sich dann das zu dem stryt oder sust begeben wurdet, vnd versag vns des nit,sonder bewis dich dinen eitern nach ritterlich vnd gutwillig, als wir dir getrüwen.Das wollen wir dir zu gut nitt vergessen, sonn der früntlich vmb dich verdienen,vnd wie wol wir vns des vnzwiueclich zu dir versenhen, jedoch schryb vns des dinantwürt by dem boten.

Datum Stutgart vif den hailigen jaurs aubent, Circumcisio genant anno etc. 79.

Eberhart der elter vnd Eberhart der junger, grauen zu Wirtemberg vnd zuMümppelgart etc., gevettern.

Aufschrift: Dem wolgebornen vnserm lieben öheim Hainrichen grauen zuFürstemberg etc. 2 ).

Pap. Or. mit zwei aufgedrückten unkenntlichen Siegeln. Donaueschingen.

1) Juli 25.

2) Das Schreiben bezieht sich auf die Fehde der Grafen von Wirtemberg gegen die Edeln von Frie-dingen im Hegau und deren Dienstherrn Erzherzog Sigmund, Besitzer der Landgrafschaft Neuenbürg. Derletztere bemächtigte sich Anfangs Januar 1480 der Feste Mägdeberg. Vergl. v. Stalin, Wirt. Gesch. III, 590.Gabelkhofers Collectaneen, I, fol. 364 (Stuttgart) berichten: 1480 werden die grafen Heinrich, Egon, Konradund Heinrich d. j. von Fürstenberg pro Eberhardo comite de Wirtemberg seniore für Mägtberg geworben.Stainhofers Neue Wirtembergisehe Chronik, III, 328, 330 nennt Heinrich den alten, Conrat und Egen, Grafenzu Fürstenberg unter jenen, welche 1480 auf St. Pauls bekerung tag gen Tutlingen, Grafen Heinrich vonFürstenberg den jungen unter jenen, die auf dieselbe Nacht gen Urach geworben wurden.

Mai 29.

BERICHTIGUNGEN.

S. 34, Nr. 47, Anm. 1. Zeile 7 1. 19. Nov. statt 20. Nov. und ebendort Zeile 8 1. Sept. 20. statt

S. 35, Nr. 50 in der Siegelangabe 1. Nr. 49 statt Nr. 50.

S. 44, Anm. 27. 1. Nr. 70 v. 3. Mai 1411 statt Nr. 71 v. 4. Juni 1411 ?.

S. 61, Zeile 5 v. unten 1. der st. die.

S. 133, Nr. 177 in der Überschrift 1. Pfalzgraf Ludwig bei Rhein st. Herzog Ludwig von Baiern.

S. 400, Nr. 554 in der Datumszeile 1. 1469 statt 1467.

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